Do., 2. Juli 2020

Premium /  


  1. objektiv /

    Fierdrun war alles sozial an elo nemen nach Kultur. Gidd emol eng Kéier durch Esch an da gesi Der dat net nemen d’Kultur feelt mé Esch ass keng schéi Staat méi, dat waar émol.

  2. Laird Glenmore /

    Esch verkommt leider immer mehr, alle paar Meter sitzen Bettler die einen an quatschen um Geld zu kriegen, wenn man nichts gibt wird man auch noch angepöbelt, des weiteren durch die offenen Grenzen Kriminalität ( Überfälle, Handtaschenraub und Gelddiebstähle an Bankautomaten ) die, muß es leider so sagen von Individuen ausgeführt werden die aus dem Nachbarland kommen. Wir haben so viele Gemeindearbeiter, aber Esch ist dreckig, der Gemeindeplatz ist mehr als verkommen, ich frage mich was machen die Bediensteten den ganzen Tag nur mit ihren kleinen stinkenden Wägelchen durch die Gegend zu fahren, die Nebenstraßen in der City sind abends ein Treffpunkt für Kleinkriminelle aller Couleur, wenn man über die Avenue Richtung Bahnhof geht gibt es Cafés wo man im vorbeigehen wenn man tief Luft holt HIGH wird.
    Also was macht macht Esch um diesen Zustand zu ändern, nur Sitzungen und Arbeitsessen das reicht nicht.
    Das wichtigste ist doch das erst einmal die City und die Fußgängerzone mit ihren Seitenstraßen in Ordnung gebracht wird, wie will man sonst zahlungskräftige Kunden anziehen, jetzt kommen die einmal und dann nur noch sehr selten, was gibt es denn schon in Esch zu sehen außer Dreck und leere Geschäftslokale. Ich kriege jedes mal Gänsehaut wenn ich durch Esch laufe, wie OBJEKTIV schreibt ” Esch ass keng schéi Staat méi, dat waar émol “.

Kommentieren Sie den Artikel

Meistgelesen