Do., 17. Juni 2021



  1. René Charles /

    Der gefeierte Humanist Macron hat 2017 ca. 85000 Menschen an den Grenzen zurückgewiesen. Quelle: Welt de. ( https//bit.ly/2MyTBcw ).
    Also kann man nicht alles auf Polen, Ungarn usw. schieben. Wenn in Italien die Spitze der Erntezeit vorbei ist und die Flüchtlinge als Schwarzarbeiter (grösstenteils) nicht mehr gebraucht werden, gehen sie den Weg nach Nord-Europa. Dahin schickt auch Spanien bald diejenigen die jetzt dort ankommen.
    Deutschland hat ein demographisches Problem denn die Geburtenrate ist an einem Tiefpunkt. Dazu gesellt sich der Mangel an Arbeitskräften. Weil unter den Flüchtlingen offiziell ca. 20 % Analphabeten sind, besonders Frauen kaum Schulen besucht haben, und 40 % Schulabbrecher sind, benötigt man eine grosse Masse
    potentieller Arbeiter um klar zu kommen. Kommt vielleicht zynisch rüber, wird aber so gehandhabt. So gesehen versteht man die Haltung von Frau Merkel, wie im letzten Satz von Monavisa (oben) abschliessend richtig bemerkt wird.
    N.B. Es steht jedem Migranten (ob Kriegs- oder Wirtschaftsflüchtling) zu, sich das Land herauszusuchen wo mehr Geld als Sachleistungen zu erhalten ist. Im Moment jedenfalls noch, den Dublin ist ausgesetzt.

  2. GuyT /

    Die Medien verkennen die Dramatik der Situation und beharren auf einer negativen Darstellung der richtigen Lösungssucher und verteitigen hingegen weiterhin die unverantwortlichen Gesetzverrenkungenvon Merkel: Jeder Schritt in eine geregelte vom gesunden Menschenverstand geleitete Asylpolitik wird als Rechtsruck dargestellt.

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