Sa., 31. Juli 2021



  1. Blücher /

    Angesichts der schleichenden Inflation, der Verteuerung der Lebenshaltungskosten, dem Aufbürden einer CO2 Steuer,….bis zur Verteuerung der Lebensmittel stellen nun jene die bisher „ am Liewen net geschafft hun an eppes zum Brutosozialprodukt beigedroen hun“ eine finanzielle Forderung. Wieder ein Schlag grüner Politik in das Gesicht der Arbeitnehmer , Rentner deren Einkommen unter diesen Verteuerungen , wobei den grünen Hauptinitiatoren sei gedankt die CO2 Steuer , Abfall-,Wasser,Stromtaxen erheblich beiträgt „ um Enn vum Mount den Beidel eidel ass“. Ihr liebes grünes Jungvolk , nun kommt mir nicht mit Klima-, Umweltschutz, denn den ist den Grünen egal, sonst hätten die nach dänischen Muster längst in die Wege geleitet von jeglicher genutzten landwirtschaftliche Anbaufläche fünf Prozent als Blumenwiesen angelegt werden müssen. Dieser Artenschutz für Bienen, Insekten ist in seiner nicht kostenintensiven Durchführung natürlich kein grünes Prunkobjekt wie Tram, asphaltierte Fahrradwege, militärische Aufrüstung mit Drohnen, Flugzeug-,Fuhrpark. Bitte hört endlich auf immer zu fordern oder fragt eure grünen Minister, Abgeordneten sie aufhören sollen „ dem Bierger an d‘Täesch ze graifen „ , das Geld bei den unsinnigen , inhumanen Projekten einsparen sollen, dann bin ich gerne bereit euch meine Zustimmung für das finanzielle Anliegen zugeben.

  2. HTK /

    Kann einem Bange werden wenn die jungen Grünen einmal älter werden. Wir hatten(haben) eine Pandemie und es kann uns jeden Tag wieder erwischen.Dass dann Lebensumstände ändern ist nicht nur für die 16-25 Jährige eine rauche Gewissheit.Jeder war in seiner Freiheit(!) eingeschränkt, sollte es doch dem Gemeinwohl dienen.Ist ein Jahr zwischen 16 und 25 mehr wert als ein Jahr zwischen 36 und 46? Hört auf zu jammern und packt mit an damit wir voran kommen.PS: War es nicht hauptsächlich diese Altersgruppe die bei jeder Gelegenheit die Coronamaßnahmen boykottierte? 300 Euro?-Her damit.

  3. alleboesccheisser /

    Green emmer rem fuederungen , dei green wellen nemmen ausdellen , wou huellen se et dann , net bei hirer gleichen mee un den steiezouller, dat awer oft an der mettelschicht well bonzen vill ze vill kennen ofsetzen soe wei dei am mitemps an der chamber do kennen niewend officiel nach akasseren , honi den do schlecht denkt , fun dem Biljess petzer den et nemmen mat der schepp rausgeheit fir populissmuss bravo een honn

  4. Abc /

    @alleboescheisser,
    Oh fräck.Matt Abstand dee beschte Kommentar deen ech bis elo hei gelies hunn.

  5. Therese /

    ech mengen „déi jonk gréng“ hun vill vun den aalen Gréngen geleiert an gehaien nach eng Schöpp no.Quo Vadis?
    Mir kreien schrecklech gréng Zaiten wann déi do un d’Rudder kommen.

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