Fr., 20. Mai 2022



  1. Norbert Muhlenbach /

    wenn ich lese, dass: „Es dürfe “kein politisches Kalkül zwischen EVP und Genossen” geben, sagte Bettel. Die EU habe derzeit sieben liberale Regierungschefs, die Liberalen aber “bis heute keinen Top-Job”.
    Sehen wir wieder einmal, dass es um Postenverteilung geht und nicht um Qualifikation. Immer dasselbe Spiel im kranken Europa.

  2. Pierre W /

    ich sehe unseren minister lieber bei uns … ein portugiese der aus einem schuldenland kommt und seine finanzen nicht beherrschte … alles lobbyisten zirkus .. unser jcl hat eben einen mamutt job nach ihm kommt der truemmerhaufen fuer europa

    • Witzbold /

      Gut ,dass ein Wiseler CSV und dessen Frau, in der Stadt neulich „gewählt “ unser Land retten werden.

  3. Max /

    Bravo Portugal
    Vous ne l’avez pas donné aux luxembourgeois mais aux portugais, cela revient au même, JCJ vous donnera les explications, comme il est chez lui au Portugal

  4. Nomi /

    Sin net fir de Gramegna, mee dee Posten dierft nemmen ee Land krei’en dat di Maastrichtkriterien komplett anhaellt !!!!

  5. Serenissima, en Escher Jong /

    Der portugiesische Ministerkandidat hat erfolgreich sein Land wieder aus der Finanzkrise gesteuert, ein Finanzfachmann, und wie der ehemalige deutsche Finanzminister Schäuble sagte: der Ronaldo im Finanzbereich…..dagegen ein mickriger Luxemburger Handelskammer Direktor…forget about it, de nada…..

    • Tom /

      Neuerdings ein Paradies für „Steuerflüchtlinge“ und Rentner aus verschiedenen Ländern auf der Suche nach einer steuerlichen Oase.
      Das Land wurde erfolgreich und diskret in ein neues Zeitalter geführt

  6. BillieTH /

    s’il serait devenu president de l’Eurogroup, ça serait devenu encore pire au niveau de concessions unilaterales à l’OECD et l’Union Européene. après le débacle des dernières années, c’était déjà largement suffisant.

  7. Max /

    Trinken wir also auf Portugal.
    Gönnen wir es den französischen Reichen dort eine neue Heimat zu finden: u.a. Florent Pagny und außerdem ein fiskalisches Paradies für Rentner aus Frankreich.
    Schade, dass unseren alten „luxemburgischen „Leuten ein solches fiskalisches Paradies in Portugal vorenthalten wird …

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