Mo., 29. November 2021



  1. Libertas /

    Wenn daraus ein 20000-Einwohnerviertel werden soll, gilt auch der Spruch, die Kirche im Dorf zu lassen. Einfach kirchenlose Trabantenstädte bauen lassen, ist schaurig. Die aktuelle Koalition ist leider nicht gewillt, den Kirchenbau mitzufinanzieren. In neuen Viertel grhören auch neue Kirchen. Cents ist ein Beispiel der Viertelerweiterung mit einer modernen Kirche. In Belair war es in drn 50er Jahren zum Bau der Kirche im Rahmen der Viertelerweiterung gekommen.

    • Andy /

      Wenn du zu Gott sprechen willst brauchst du keine Kirche. Wenn du einen Prediger brauchst, schalte den Fernseher an. Deine Verbindung zu Gott wird nicht durch katholischen Gesang gefestigt.

    • Theo /

      Erstens, die aktuelle Koalition in Luxemburg-Stadt besteht aus CSV und DP.
      Zweitens, wenn das Bistum eine Kirche will, kann sie problemlos ein Terrain kaufen und eine Baugenehmigung anfragen, nur das mit dem Glockenradau wird wahrscheinlich niemals mehr genehmigt werden.

    • Jak /

      Man glaubt es nicht. Und wenn man’s glaubt trägt man Gott doch im Herzen,oder nicht. Beten kann man überall und in jeder beliebigen Stellung.Ausser man ist Moslem,die müssen sich nach Osten ausrichten und die Erde küssen. Und das Bistum ist heute schon froh wenn in den bestehenden Kirchen mehr als eine Reihe besetzt ist.

  2. Jacques Zeyen /

    10000 Männchen auf 60 Hektar,das sind 60 Quadratmeter pro Männchen,plus Garten für Gemüse und Obst.
    Das wird das reinste Auenland. Das ist wirklich Mega. Wie wärs mit Giga,das klingt noch ermutigender.
    Politik ist eine Methode um eine aussichtslose Situation erträglicher zu machen. Bis es unerträglich wird ist der Fränz in Pension.

  3. Tomm /

    Es sollen beispielsweise Gemüse-Gärten eingerichtet werden, die von den Menschen aus dem Viertel gepflegt werden.
    Sie können dann ihre Facebook Freunde einladen, die alle mit dem önv kommen.
    Es wird wahrlich schön werden.

  4. Jang /

    Wer kann sich das denn noch leisten heutzutage auf Kirchberg
    zu wohnen, nur gut Betuchte und Grossverdiener,
    Dubai im kleinen Format nur ohne Strand aber viel Schiki-Micki.

  5. Serenissima en Escher Jong /

    Die Einwohnerzahl des Kirchbergs soll sich verfünffachen; OK, wo kommt denn die Infrastruktur her um diese Einwohnerzahl zu meistern: also Straßen, Transportmittel, Wasser Strom, Abwasseraufbereitung, Wohnungen usw….man kann nicht einfach die Einwohnerzahl so verfünffachen den dann muss auch die Infrastruktur dafür bereit stehen oder geschaffen werden…man sieht dass Herr Basch wirklich keinen Ahnung vom Städtebau hat…! also Schuster bleib bei deinem Leisten…d.h bei der Eisenbahn oder?

  6. Chrigeline55 /

    Gemüsegärten????wer hat denn heute noch Zeit für sowas?Die jungen Leute sind so in ihrer Arbeitswelt eingespannt , das ist eine romantische Illusion.Versuchen Sie mal ein Haus mit Garten zu verkaufen.Herr Bausch hat sich bei „ Hobbits“ verirrt ;0)))

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