Fr., 7. August 2020

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  1. jacques zeyen /

    Utopie. Tankstellen um aufzutanken auf dem Weg zum Mars? Reparaturwerkstatt auf dem Mond?
    Der Mensch wird niemals auf dem Mars leben können ( höchstens metertief darunter ) und auch nicht leben wollen? Hightech wird auf der Erde gebraucht mehr denn je. Wasseraufbereitung/Energie/Ernährung.
    Schade für jeden Cent.

  2. Ben P. /

    Peter Schilling wusste das schon:
    ….jeder ist im Stress, doch Major Tom
    macht einen Scherz
    dann hebt er ab und
    Völlig losgelöst
    von der Erde….
    Passt irgendwie.

  3. Gast /

    ist doch egal haupsache er tut was und will nicht nur die Luxembourger Fahne ändern die nexten 30 Jahre und ich glaube sogar dass es sehr richtig ist denn wer nicht mit der Zeit im einklang geht der gehört zum alten Eisen ,die Zeiten ändern sich sehr schnell man wird sehen was draus wird auf jedenfall wird es einige interessante Firmen nach Luxembourg bringen und das ist sehr gut so das werden qualifizierte ARBEITSPLÄTZE geben und das ist sehr gut wir werden den Anschluss an die Welt nicht verpassen und das ist gut so,das wird Geld ins Land bringen das ist auch gut so ,mit dem Geld können wir dann die Hinterwäldeler beruhigen die können sich dann in ruhe eine Pfeife anzünden oder sogar einmal in der woche Essen zu gehen und in ruhe darüber nachdenken welche farbe unsere Fahne brauch vieleicht Rot oder Schwarz jetzt habe ich ein Problem mir gefällt die Alte

    • Reckinger Heng /

      Und wenn der Schuss nach hinten losgeht will es wieder keiner gewesen sein. Ist ja auch egal, denn bis es soweit kommt ist keiner von ” denen” mehr da.

  4. Fettes Marc /

    Die Sozen wissen offenbar nicht mehr, was der Begriff “Sozial” bedeutet, z.B. sozialer Wohnungsbau. Alle Projekte von Herrn Schneider sind nur Projekte von Bonzen für Bonzen und über privilegierten Arbeitnehmern, die Luxemburg nur weiter aus den Angeln heben.

  5. Reckinger Heng /

    Hei frecken all Daag dausenden Leit an Kanner vun Honger an Duuscht ! Pompelt nach mei Su’en an d’Luut !
    Bleift mat de Feiss um Buedem, do as nach genuch ze dinn!
    Naischt geint Fortschrëtt, ma d’ Mënschheet fänkt un komplett duerchzeknallen fir dass e puer Heipi’en hiren Numm an engem Buch gesinn.
    D’Fro as just , stinn se am Buch als Visionär oder als groussen Trulala?
    D’ Äntwert steht an de Stären.

    (Fro mol een vum SETI , wann se dann mol een do uewen entdecken, ob dei net schon dei Ressourcen laang selwer platt gemaach hun an eis just nach ”d’Klenschengold” iwreg loossen? Sou domm kann dach keen Alien sin)

  6. Serenissima /

    Technologisch gesehen sind wir noch weit davon entfernt so etwas wie Space mining zu machen, wenn überhaupt dann villeicht in vielen Jahrzehnten…das war damals ganz anders bei der SES, da war die Technik schon da um Satelliten ins All auf Umlaufbahnen zu bringen…kein Vergleich mit Space Mining also; und dann immer noch die internationale Rechtsunsicherheit wegen dem Space Act von 1967 der Vereinten Nationen. Ob man so einfach dieses Abkommen umstülpen kann ist zweifelhaft…und wenn nicht was dann. Also alles in Allem ein sehr gewagtes hypothetisches Projekt….und villeicht am Ende nichts gewesen als Spesen (unsere Steuergelder..) deshalb Etienne dans la lune würde ich sagen…….

  7. ronald /

    Obwoul ech mer nie konnt firstellen en Sozialist ze luewen, muss ech dat revideieren mam H.Schneider. Am Verglach zum Premier, deen en rengen Gestionnär ( tant bien que mal) ass, geheiert den Vice-Premier zu den Visionnären. Déi Diskussioun ëm Spacemining gëtt bewosst an d’Lächerlecht gezunn, an beschränkt sëch nët ob Major Tom, Barbarella oder Cpt Kirk, mais ass den onausweichlechen Schrëtt an Zukunft, virun dem déi meescht Leit Angscht hun !

    • DINGO /

      “Und wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen” sot emol een Parteikolleg aus der BRD

  8. den Jeff /

    Politiker sin all nierft der Schinn.Hu mir neischt Aaneschters ze din?Wann an nächster Zukunft esou e Brocken op de Planet kraacht,kann den Här Schneider jo mam Mining ufänken.Wei sot den Altkanzler Helmut Schmidt wei hien mat 90 Joer gefrot gouf op hien erem an der Politik ging ufänken,:Op kee Fall,well d’Politiker realite’tsfriem gin sin an an enger Scheinwelt liewen.Domat hat hien den Nol voll op den Kapp getraff!!!!

  9. Nono /

    Évoquer Major Tom, il fallait oser…

    Bowie a lui-même “revu” Major Tom dans “Ashes to ashes”:

    “Ashes to ashes, funk to funky,
    We know Major Tom’s a junkie
    Strung out in heaven’s high
    Hitting an all-time low”

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