Do., 28. Mai 2020

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  1. SM /

    “Gutverdiener kassieren bei jeder Indexanpassung letztlich netto mehr als Kleinverdiener”.
    Anders ausgedrückt: Gerade jene (die Großverdiener) erhalten netto deutlich mehr Index obwohl sie dies
    aufgrund der Höhe ihres Einkommens am wenigsten nötig haben! Das Thema “Indexdeckelung” ist
    nach wie vor aktuell und ungelöst!

  2. Jacques Zeyen /

    Richtig Herr Goebbels,
    die CO2-Euphorie und die Feinstaubhysterie haben nicht nur das E-Auto hervorgebracht,welches,genau wie sie sagen nur “sauberer” ist,wenn der Strom von Wind,Sonne oder eben AKWs kommt.Ausserdem ist es durch seine beschränkte Reichweite nur in der Stadt und Umgebung sinnvoll.Das Altbatterie-Problem haben sie angesprochen und entspricht dem Recycling-Problem von Tonnen Styropor,wenn einst die Isolierfassaden abgerissen werden müssen. Die Ökobilanz ist endlich nicht besser wie bei herkömmlicher Wohn-und Fahrweise. Dasselbe gilt für Pellets z.B. die,wenn sie aus Kanada herangeschifft werden müssen,eine katastrophale Bilanz gegenüber Heizöl haben. Es gibt sie ,die sauberen Diesel und die Technologie kann sicher noch mehr,wenn darin investiert würde.
    Jedenfalls bis wir die Wasserstoffmotoren haben,und die werden kommen. Macron &Co ist der Präsident von allen Franzosen,das hat er geschworen,Nicht nur von den 5% die sich Dienstpersonal leisten können. Und wer glaubt mit der Brechstange den Menschen,die nicht viel haben,ein neues Auto aufzuschwatzen ist entweder ein Ignorant oder ein Verbrecher. Schade,dass bei solchen Aktionen,wie sie erwähnten,immer Radikale dabei sind,die der Sache mehr schaden als nutzen. Die gehören wirklich weggesperrt.

    • Nomi /

      A propos Oecobilanz : Een E-Auto produzei’ert keng Pollutio’un wann een deen fiirt, mee seng Hierstellung incl. Batterie erzeugen so’uvill CO2 an anner Pollutio’un wei’ een Diesel deen 150 000km gefuhr get + seng Hierstellung.

      also wann mer der Emwelt eppes guddes wellen, dann kaafen mer elo nach keen nei’en Auto , mee fuhren den Aalen bis deen auserneen faellt !

  3. SM /

    Die Gelbwesten sprechen mit ihren Protesten das weltweit zu beobachtende Phänomen der sinkenden
    Lebensqualität und der sinkenden (realen) Kaufkraft für weite Teile der Bevölkerung an (Stichwort Verarmung).
    Darauf müssen die Regierenden schlüssige Antworten parat haben, wenn sie an der Macht bleiben wollen!

    • Jacques Zeyen /

      …und den Bürgerkrieg zu vermeiden. Wenn Polizei oder gar Militär gegen das eigene Volk antreten muss,
      dann stimmt etwas nicht.

  4. roger wohlfart /

    Grossverdiener und Wirtschaftsbosse, Privatiers in gehobener Position, die nicht wissen wie es wirklich in der Welt der Arbeiter aussieht, können hier nicht mitreden, weil sie sich die Alltagssorgen der Arbeiterschaft nicht ausmalen können. Auch wenn sie Mitglieder der LSAP sind! Wer einfache Schmelzarbeiter als Vorfahren hatte schon eher.

  5. Le républicain /

    Tankstellen-Tourismus den Garaus zu machen, d.h. über eine Milliarde Euro Einnahmen und 3.250 Beschäftigte> aufs Spiel setzen..Quid?. Ob die Regierung das mit einem Cannabis Wirtschaftszweig kompensieren kann, ist fraglich, aber die Luxemburger werden keinen gelben Westen anziehen und auf die Straße gehen, nicht bei uns…

  6. tarzan /

    vor 2-3 jahren hörte man von einer CIA-studie die davon ausging dass in absehbarer zeit bürgerkriegsähnliche unruhen in europa ausbrechen könnten. Dies verursacht durch wirtschaftsprobleme d.h. verarmung von teilen der gesellschaft, masseneinwanderung, aufstieg rechter parteien, … . ich hielt das für ein bisschen übertrieben. Hatte wohl unrecht.

  7. sauertaler18 @yahoo.de /

    nicht zu vergessen der un pakt nächste woche der unterschrieben wird .dieser pakt wird europa erst richtig vor eine zereiss probe stellen

  8. Realist /

    Die Lektion aus Herrn Macrons Rede von gestern abend: Wer Barrikaden errichtet, das Land Lähmt, Geschäfte plündert und Autos anzündet wird mit 100 Euro mehr pro Monat, Weihnachtsgeld, steuerfreien Überstunden und ähnlichen Bonbons belohnt. Toll. Worauf warten wir hier denn noch? Wenn das wirtschaftlich angeschlagene Frankreich einen Hunderter pro Monat mehr springen lassen kann, dann wird im reichen Luxemburg doch sicher das zwei- oder dreifache drin sein.

  9. Pierre Wollscheid /

    Der H Macron
    hätte sagen können wir geben euch alles was ihr haben wollt SMIC 200€ netto Steuerfrei
    Den Rentner unter 2000€ brauchen keine Steuern zu bezahlen und keine sozial abgaben.
    Die Taxe auf dem Grund so wie die Immobilien Steuer wir gekürzt.
    Die Steuer auf den Gehalt unter 3000 Britto wird gedeckelt auf Maxi 38%
    Dafür liebe Arbeitnehmer geht ihr aber wieder 40Stunden die Woche arbeiten.
    Wie bzw. die Luxemburger Die Deutschen usw.
    Dann wäre das Geschrei genau so groß, warum weil die Grand Nation noch nicht verstanden hat das Sie nicht mehr groß sind.
    Um dem Land zu helfen musste man verstehen das ohne Arbeit nichts funktioniert und der Statt kein Selbstbedienung Laden sein kann.
    Das wissen die meisten Franzosen aber nicht.

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