Mi., 3. Juni 2020

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  1. John Dhur /

    Der CIGL darf ausserdem nur tätig werden wenn das Haus bewohnt ist vom Antragssteller und nicht wenn es leer steht weil der Besitzer eine andere Immobilie bewohnt.

    • Laird Glenmore /

      Das ist nicht richtig CIGL kann auch arbeiten an Häusern vornehmen die nicht bewohnt sind und der Besitzer über 60 Jahre alt ist, schließlich wird die Arbeit vom Auftraggeber bezahlt.
      Das weiß ich aus eigener Erfahrung.

      • Grober J-P. /

        Es scheint von Gemeinde zu Gemeinde Unterschiede zu geben. CIGL hat sich geweigert Gartenarbeiten am Haus meiner Mutter durchzuführen, mit der Begründung sie würde nicht mehr dort wohnen. Stimmte, sie ist seit kurzem im Altersheim. Also gibt es unterschiedliche Regeln bei der CIGL.

  2. Leila /

    Widerlich und abstoßend, diese selbstgerechten – Erklärungen – und das Zerfleischen eines am Boden Liegenden! Woher die Fotos und die Mails? Wenn das mal kein ganz persönlicher Racheakt oder ein zutiefst erschüttertes Selbstwertgefühl einer Niederlage ist… Ich bin kein Wähler der Grünen doch von denen zwei da auch nicht.

    • Laird Glenmore /

      Sie haben Recht es sieht nach einem Akt aus wo man den Bürgermeister los werden wollt, weil ein anderer scharf auf den Posten ist ich denke das Herr Meisch wahrscheinlich der nächste ist.

  3. Jemp /

    So, jetzt wäre es an den anderen 8 ihren Rücktritt zu erklären!??????

  4. Aender T. /

    Wird höchste Zeit, über Mandatsanhäufungen nachzudenken. Dann bräuchte ich mir die Frage nicht zu stellen, welcher Politiker für welche (zugegebene) politische Fehler wovon zurücktreten sollte.
    Meinesachtens ist das Land zu klein um einfach “Schwamm drüber” auf nationaler Eben zu machen, wenn kommunal etwas schief läuft.
    Und ich warte gerne den Ausgang des Verfahrens ab, nur hat der Betroffene das nicht getan…

  5. Jacques Zeyen /

    Hat man als Parlamentarier weniger “weiße Weste” zu haben als in der Funktion eines Bürgermeisters?
    Oder anders herum,wie fühlt man sich als Volksvertreter wenn man als Bürgermeister versagt hat? Was denken die Wähler ,fühlen die sich nicht betrogen? Aber wir sind ja tolerant und die berühmte “zweite Chance” wird jedem gegönnt. Aber es bleibt der Nachgeschmack.Es ist wie mit der Theodizee-Frage: Wo kommt das Böse her,wenn man allwissend und allmächtig ist? Aber Glaube sollte in der Politik nichts zu suchen haben,deshalb sind Politiker ja auch nicht allwissend.Mit der Macht sieht das schon anders aus wie wir gesehen haben.

  6. Jek Hyde /

    “Stolz blickte er auf die vergangenen 5 Jahre zurück…”, hauptsächlich auf das was er (?) geleistet hat! Selbstlob stinkt sagt man.

    • Leila /

      sagt man… Man sagt aber auch, dass man sein Licht nicht unter den Scheffel zu stellen braucht! Seine Verdienste muss er jedenfalls nicht verstecken. Echt beschämend, diese Hau-drauf-Mentalität!

    • Garde-fou /

      Genee ewéi d’Leila seet: déi “Weisheet” gehéiert ofgeschaaft, well et muss een sech och kënnen positiv erfierhiewen, wann et ubruecht ass -> Ehre wem Ehre gebührt! An, Fakt ass, den Herr Traversini huet och vill an d’Weer geleet an neien Wand an d’Gemeng bruecht, och wann, an dat ass awer och déi batter Wouerrecht, hien hei Feeler gemach huet, déi vum Prinzip hier net z’ entschëllegen sinn.

  7. Laird Glenmore /

    Die Linkspartei schlägt zudem vor, diese Gelegenheit zu nutzen, um eine Debatte über Transparenz und potenzielle Interessenkonflikte im Zusammenhang mit einem politischen Mandat zu führen

    Wenn man jetzt bei einem kleinen Bürgermeister ein Exempel statuieren will kann man gleich bei der Luxemburger Regierung weitermachen ich denke das jeder unserer Volksvertreter seine Leichen im Keller hat, wie vor Jahren Vivianne Reding ( Femme de Menage ) denn jeder der an der Macht ist kommt in Versuchung diese zu gebrauchen und/oder auch für seinen eigenen Vorteil zu Mißbrauchen das liegt in der Natur des Menschen, manche machen es mit voller Absicht und andere wiederum durch Unwissenheit, wie auch immer ist es nicht Richtig gegenüber den Wählern die es letztendlich finanzieren.
    Roberto Traversini hat mehr oder weniger seine Ehre gerettet indem er das einzige Richtige gemacht hat und die Konsequenzen waren ” RÜCKTRITT “, allerdings jetzt weiter im Dreck rum zuwühlen um ihm noch mehr anzuhängen finde ich geschmacklos.

  8. Fred Reinertz Barriera z.Z London /

    Als Mitglied der Abgeordnetenkammer genießt der Mensch Immunität vor Strafverfolgung, ist das der Grund weshalb er trotzdem immer noch sin Chamber-Mandat nicht abgeben will? Vielleicht wollen die Grünen ihn noch zum Minister machen…

  9. de Prolet /

    Herr Traversini mag ein guter Bürgemeister gewesen sein. Er hat aber einen entscheidenden Fehler gemacht,, indem er sein politisches Amt zu persönlichen Vorteilen missbraucht hat und dieses Vergehen darf nicht unbestraft bleiben. Nun hat er die logische Konsequenz aus seinem unrühmlichen Handeln gezogen und ist zurückgetreten. Juristisch belangt kann er dennoch nicht werden, weil er als Parlementarier Immunität geniesst. Er ist kein Bauernopfer und schon gar kein Märtyrer! Und dabei soll man es belassen.

  10. Jang /

    Meine Frage an die Grünen wäre wie diese
    reagiert hätten wenn ein CSV oder DP Bürgermeister
    diesen Skandal ausgelöst hätte. ?

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