Do., 23. September 2021



  1. de Schmatt /

    Typisch für die Klerikalen: keiner traut sich jetzt, nach Engels Rücktritt, nach vorne, weil er nicht als Königsmörder da stehen möchte. Und alle haben sie, an seinem Sessel gesägt. Hinterlist, Feigheit und Verlogenheit. Die 3 Merkmale der CSV. Sie sollten das hohe C aus ihrem Namen streichen. Ein echter Christ hat/te mit dieser Partei nichts gemein. Früher nicht und heute erst recht nicht.

  2. trotinette josy /

    Windschattenfahrer sind sowohl im Sport als auch in der Poltik Opportunisten. Nur dieses feige aus dem Hinterhalt heraus Agieren war und ist eine CSV Spezialtät.

  3. Grober J-P. /

    „Zustand der Christsozialen“ Was ist mit den anderen Parteien mit dem GROSSEN S im „Wappen“. Sehe kaum Unterschiede. Das S wurde jahrelang vergessen und man kümmert sich zudem nicht um das was in den Fabriken los ist, von Banken und Dienstleistern werden wir nicht mehr lange leben können. Einigen Politgrössen scheint das am A vorbei zu gehen.

  4. Diesel Fahrer /

    Ich sehe die CSV als Junior Partner der Grünen in der nächsten Regierung. Gut das ich schon 70 bin und keine Kinder in die Welt gesetzt habe. Jedenfalls nicht das ich wüsste🤣

  5. de spëtzbouf /

    Sollen zumindest die drei grossen „Volksparteien“ doch gleich das C, das S und das D durch ein grosses F für Finanzen ersetzen.

  6. Claudio Mariotto /

    Der demokratische Diktator und Politikgott Jean-Claude Juncker hat nicht nur Wahlen gewonnen, sondern auch verloren und so hat er auch seine eigene göttliche Partei in den Abgrund gestürzt. Wenn ich zurückdenke, es war in der Zeit wirklich ekelhaft. Die Medien stellten Juncker als Politik – Gott dar, als den Menschen ohne den es wirklich nicht gehen sollte.

    Ich werde den Spruch des Herrn Jean Asselborn NICHT vergessen. Er wurde in Bezug auf Juncker vor den Wahlen gefragt. Eiskalt antwortet er: „Es wurde Politik in Luxemburg gemacht bevor es Juncker gab und es wird auch Politik in Luxemburg nach der Ära Juncker gemacht werden.

    Ich hatte es wirklich SATT jeden Tag Juncker in der Tageszeitung „Luxemburger Wort“ zu sehen. Ich abonnierte daraufhin: „Tageblatt“. So einfach ist das.

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