Mo., 23. Mai 2022



  1. HTK /

    Sollen wir uns wirklich die Zöllner an den Grenzübergängen wieder wünschen,oder den Devisenumtausch bei Auslandsreisen usw. Wie attraktiv die Union im Rest der Welt ist sieht man an den Flüchtlingswellen.Das demokratische Rechtssystem mit dem ,ach so verpönten, Kapitalismus der freien Welt mögen nicht perfekt sein,aber es funktioniert besser als alle anderen Systeme. Was wir daraus machen ist uns überlassen denn es gibt immer mehr Probleme als Lösungen. Wie in der Wissenschaft „irren“ wir uns nach vorne. Man sollte aber dann auch ,wie in der Wissenschaft, aus den Fehlern lernen. Und,die Parlamentarier und Kommissare sollten immer wissen wer sie dorthin geschickt hat. Putin,ein Virus und die Umwelt haben uns gezeigt wie schlagkräftig die EU ist.Da bleibt noch viel zu tun aber wir arbeiten dran.

  2. lupus-canis /

    d’EU ass wäider näicht wéi ee groussen dëcke Waasserkapp, wou de Biirger keng Plaaz huet, a just gud ass, fiir eng Mass Läit Täsche voll ze stoppen
    de Präiss, den de Biirger muss bezouelen ass héich, fiir just dovun zë profitèieren dat d’Grenzen op sën an dat mër den (T)€uro hun, an dat Getuts, wat ët ons dach All esou gut géing goën

    fiirwat, wann ët esou gut geet, gin d’Läit dann déi extreem Parteië wielen .. sëchelëch nët, dat së dovun iwwerzeecht së, mäi just well së keen aanere Wee fannen,
    schappesch

  3. Grober J-P. /

    Wie wäre es mit einem kleinen Versuch wie zur bester Coronazeit, Grenzen dicht!
    Höre noch das Gezeter von damals.

  4. Harry /

    Sollte man nicht mal zuerst an dem EU-Zirkus abbauen,
    viel zu viele Bonzen die sich nur um ihre Privilegien kümmern,
    das ganze EU-system ist ein Trauerspiel,unkompetent,korrupt,
    lamentabel usw. der Bürger bleibt auf der Strecke,bis jetzt haben
    alle nix beigelehrnt,nur weiter so in den kommenden Ruin Europas.

  5. Filet de Boeuf /

    Ech hätt virun allem gär meng Rou wann ech owes no der Arbescht heemkommen. Wou kritt een dat ze kafen?

  6. Robert Hottua /

    Eine der Ursünden Europas ist die Inthronisierung des rassistisch-eugenischen Sozialdarwinismus von Herrn Francis GALTON als gesellschaftliches Denk- und Handlungsmuster. Einige Wurzeln des aktuellen Ukrainekrieges sind in diesem Umfeld zu finden. Eine Tochter von Putin ist Genforscherin
    ▪ Die Anfänge der Eugenik in Russland
    Von R. A. FANDO (Autor)
    Seit langem beschäftigt sich FANDO mit der Forschung über die Entstehung und die Entwicklung der Eugenik als einer wissenschaftlichen Richtung, die sich in eine gesellschaftlich-soziale Bewegung verwandelte. Das Buch „Das Entstehen der Eugenik in Russland: kognitive und soziokulturelle Aspekte“ stellt ein fundamentales wissenschaftliches Werk dar, ist jedoch in einer populärwissenschaftlichen Sprache geschrieben, was es auch für ein breiteres Auditorium verständlich und interessant macht. Der Autor zitiert viel aus den Archiven, den Tagebüchern und aus den Briefen der Wissenschaftler, was den Leser die Stimmung damaliger Epoche nachspüren läßt, der Epoche, die lange hinter uns liegt und doch uns sehr nah und verständlich erscheint. Das Buch ist für alle interessant, die sich für die Geschichte der Wissenschaft und für die sozial-politische Geschichte des 20. Jahrhunderts interessieren. FANDO Roman Alexeewitsch, Autor dieses Buches, Doktor der Biologiewissenschaften, Dozent des „Vavilov-Institutes der Geschichte“ der Naturwissenschaften und der Technik der Russischen „Akademie der Wissenschaften“, ist Autor von 100 wissenschaftlichen Publikationen über die Geschichte der Biologie und die Wissenschaftsphilosophie, unter anderen auch „Das Entstehen der Wissenschaftsschulen in der russischen Genetik 1930-1940“ (2005), „Der Mensch: Biologie, Psychologie, Kulturologie“ (2007), „Das Entstehen der russischen Humangenetik: die Schnittstelle zwischen der Wissenschaft und der Politik“ (2013). Erscheinungsdatum: 16.07.2014, 196 Seiten. Sprache: Deutsch.
    ▪ Walter, Wolfgang: Der Geist der Eugenik. Francis Galtons Wissenschaftsreligion in kultursoziologischer Perspektive. Bielefeld 1983.
    ▪ Weingart, Peter, Bayertz, Kurt, Kroll, Jürgen: Rasse, Blut und Gene. Geschichte der Eugenik und Rassenhygiene in Deutschland. Frankfurt 1992.
    MfG
    Robert Hottua

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