Do., 5. August 2021



  1. Sepp /

    „Zum einen müssen sie bis zum Jahresende ihren für die Jahre 2021-2027 vorgesehenen mehrjährigen Haushaltsplan aufstellen.“ Bis zur nächsten Krise oder zum nächsten Zufallsereignis, und schon sind die gut gemeinten aber nur bedingt nützlichen und hoch vergüteten Statistiken wieder hin. China und Russland kichern jetzt schon. Ich will mich allerdings nicht aus dem Fenster lehnen was diese Analysen/Statistiken angeht, aber es soll mir mal einer einen Bericht geben/machen, wozu diese dienen. Um Militärflugzeuge im voraus zu bestellen?

  2. J.Scholer /

    Im ersten Abschnitt umranden Sie das Problem der mangelnden Solidarität am Krisenanfang , über eisige Ablehnung der Nordallianz in Punkto EU Bonds unter Führung Deutschlands um schlussendlich beim Binnenmarkt , den Populisten zulanden. Wieder wird die Wirtschaft in den Fokus gestellt.Der wahre Europäer will ein humanistisches , solidarisches Europa , ein Europa wo der Bürger zählt , nicht der Binnenmarkt. Nun lassen wir mal die Populisten aussen vor, hat doch gerade Deutschland mit seiner Zweiklassenpolitik , die Grenzen zu Luxemburg, Frankreich zu schliessen , die zu den Niederlanden, Belgien offen zulassen, den Populisten die Trümpfe in die Hand gespielt.Bewiesen wessen Geistes Kind das europäische Handeln ist, alleine nur Eigenwohl, Eigeninteressen , Allianzen zu schmieden, andere Staaten auszubooten.Solidarität ist, bleibt ein Fremdwort in dieser EU.

  3. J.Scholer /

    Gerade als Anmerkung zu diesem Artikel , betreffend die zitierte Solidarität, hat das Lux. Wort einen interessanten Artikel über die Willkür von belgischen ( Ort :Schmiede) , französischen Ordnungshüter (Ort:Rümelingen) Ordnungshütern publiziert. Summarum wen wundert es nach all den Kapriolen der Grenzschliessungen, Bußgelder, Solidarität , der Bürger sich von Europa abwendet.

  4. R. Flick /

    Zu Europa kann man nur sagen, es ist und bleibt ein nie endender Versuch ein Europa zu gründen. Diese Krise zeigt, dass wir sehr weit entfernt sind von einem Europa, wenn nicht sogar eher nahe an einem Zerfall Europas. Grossbritanien hat es vorgemacht und diese Krise zeigt ausserdem dass sie nicht so ganz Unrecht haben auf den Weg des Brexit zu gehen. Leider geht es in Europa eher um das Prinzip bei den Ländern, wer hat das Sagen in Europa, Deutschland, Frankreich, oder…., nur Vernunft eine einzige Regierung zu bilden die über all den regierenden Ländern steht und das Sagen hat, diese Fehlt. Hauptgrund warum es nie ein Europa werden wird, ist die Macht der einzelnen Oberhäupter, dies ist auch in diesen Tagen gut feststellbar. Ich bin für ein Europa, aber mit klaren Linien und Gleichheiten für jeden, Steuern, Mindestlohn, Krankenversicherung, keine Grenzen etc. und ein Parlament was wir wählen und anerkennen, das ganze als Föderalismus wie es augenblicklich in Deutschland läuft, was auch am besten für Demokratie ist.

  5. Peter /

    Zur hier immer wieder beschworenen „Solidarität“. Diese kann immer erst dann geleistet werden, wenn das eigene Überleben gesichert ist. Wer selbst in Gefahr ist, muss erst sich retten und kann dann aus einer stabilen und sicheren Position helfen.

  6. de queschen Eisleker /

    Merci, Holland, Finnland an déi aner sérieux Natiounen zu deenen d’Preisen net méi gehéieren, déi Wäschkleeder. Wéi ech virdru geschriwwen hunn: Wann de Macron emol quesch ausgesäit, sträichen d’Preisen hir Waffen u kapituleieren. Aarmséileg Däitschland.
    Lëtzebuerg FIRST!
    Eis Suen bleiwen hei!
    Ech géif nach ëmmer d’Aarbechter vun D. beschäftegen. Dei kënnen eppes.

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