Fr., 21. Februar 2020

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  1. Laird Glenmore /

    Nicht die einzige Dummheit in Esch /Alzette, wenn man vom Kreisverkehr Hiehl Richtung Audun le Tiche fährt geht gegenüber der Tankstelle Terre Rouge eine kleine Straße zum Musikkonservatorium ( Sens Unique ) aber auf dem Straßenbelag ist ein Kreuz aufgemalt ” RECHTS VOR LINKS “, sehr eigenartig.
    Und nun wieder das leidige Thema was immer noch nicht behoben ist Rue des Remparts seit mehr als einem Jahr kpl. renoviert als Verkehrs beruhigende 20iger Zone ausgeschildert immer noch benutzt von Autofahrer wie eine F1 Piste überhöhte Geschwindigkeit und trotz Einbahnstraße wird sie manchmal in beide Richtungen befahren.
    Nach mehrmaligen Reklamationen bei der Gemeinde, Police Proximete und Police Luxemburg Stadt keine Änderung, selbst die Gemeindearbeiter fahren mit ihren Gefährten mit überhöhter Geschwindigkeit.
    Da hier kleine Kinder wohnen die im Sommer draußen spielen warte ich auf den Tag wo etwas passiert. Ich denke das im Gemeinderat Menschen sitzen die sich nicht um das Wohl der Bürger kümmern sondern nur einen gesicherten Arbeitsplatz haben wollen, man gibt Geld für Dummheiten aus ( bunte Bänke, Heizluftballon und E-Räder ) aber alles andere ist den Verantwortlichen egal.
    V. Spautz war schon keine gute Bürgermeisterin aber G. Mischo !!!!!
    Ein mehr als besorgter Bürger.

  2. DanV /

    Meine moralische Unterstützung haben diese Bürger voll und ganz. Endlich mal jemand, der diesem Wahnsinn in Esch etwas entgegen setzt.

    Ich kenne keine andere Stadt, die ihre Bürger derart paternalisiert und gleichzeitig behindert wie die Stadt Esch.

  3. Grober /

    “eine Art Radar zum Beispiel, das diejenigen sanktioniert, die unrechtmäßig in die Straße hineinfahren.”

    In Straßen ‘nur für Anlieger’ kann jeder hineinfahren, der dort einen Parkplatz suchen will, das hat vor vielen Jahren der Substitut der Staatsanwalt in einem Präzedenzfall erstritten, weil er sein Knöllchen nicht zahlen wollte.

  4. Kasper /

    D’Leit schéngen ze mengen den Accès mam Auto wär e Recht, et ass e Privileeg.

  5. jean-pierre goelff /

    Tja,et ass emmer daatselwecht…wann jiddereen sech ging un den Code de la Route haalen,dann wiiren esou Spichten an dem Bausch seng Photoapparaten iwwerflessig,et muss een dach awer och feststellen,dass d’Klappjuëgd op d’Autofuërer op ass an deï gring Tuutebatti’en jeitzen ganz haart an de Bësch!Een Trouscht….hei am Franzouseland gin et grad esou Tricken!

  6. Melchior Romain /

    Sollen sech net wonneren wann ëmmer méi Buteck er an Wunnengen am Zentrum eidel stinn. An keen méi do Wunnen well.

  7. Blaat Gast /

    Die Juristin der Gemeinde Esch – Alzette , bekannt in der Presse unter dem Namen ( Neu ) Schilda , brachte vor dem Schnellgericht tolle Argumente vor. Der Poller garantiert die Sicherheit der Schulkinder da diese um 8 Uhr morgens zur Schule gehen und der Poller von 6 bis 10 Uhr gar nicht in Betrieb ist. Selbige Strafverteidigerin pochte vor dem Richter darauf dass der Poller ja mal nicht in dem Gemeindereglement angeführt sei.
    Das Schnellgericht hat es also sehr leicht am 31 Januar 2020 sein gerechtes Urteil zu fällen , oder ?

  8. Baerchen /

    VIVE NeiWahlen well ausser vill gesprudels an wuarm Loft huet dei Muppets Show net vill emgerappt

  9. GASTON BLAAT /

    Alte Escher lassen sich eben nicht von unerfahrenen arroganten Grünschnäbel ihrer Rechte berauben. Mit aus aller Welt zugezogenen Einwohner , die aus Angst vor den sich als Herren aufspielenden Bürgervertreter zittern, ist es leicht egal was vor zu schreiben. Eine Schande nur daran zu denken , die Freiheit eines Menschen zu rauben. Das Gericht wird am 31 Januar bezeugen ob wir in einer Demokratie leben oder nicht !

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