So., 23. Januar 2022



  1. Pirat /

    Ich mutiere zum Offliner und zahle keine Rechnungen mehr.Ich flüchte auf die Insel und verstecke mich vor der verseuchten Gesellschaft.Ach wird das schön!

  2. Wieder Mann /

    Zur Regierung und Ausgrenzung der Nicht-Digitalen-Generation.Senior ohne digitale Technik steht im Abseits einen Termin zur Covid Impfung, Test über das Telefon zu bekommen. Warteschlange unendlich, Resultat Null. „Se hun den Raichtum am Land erschaaf an elo kréien se vun Politik,Banken,….Gesondheetssystem en Fouss an den Aarsch. »

  3. Péitchen Dupont /

    Wenn die Leserbriefe von älteren Bürgen, mit Interesse an den aktuellen Geschehnissen und einer gut leserlichen kalligrafischen Handschrift , im Tageblatt nicht veröffentlicht werden, mit der Begründung es würden nur noch digital verfasste Zuschriften angenommen, sollte man nicht unbedingt mit dem Finger auf Andere zeigen. Wer im Glashaus sitzt sollte tunlichst nicht mit Steinen werfen.

  4. Grober J-P. /

    Nicht so einfach für uns Oldies. Wenn die Rechnungen nur noch online bezahlt werden müssen und so mancher Oldie hat keinen Rechner, wird er öfter vom Geldeintreiber besucht werden, das nennt man dann die sozialen Kontakte pflegen. Dann fährt man gemeinsam zu einer Bankfiliale, wenn möglich in die Stadt, und bezahlt wie früher am Schalter. Wird billiger, Eintreiber und Schuldner zusammen gratis im ÖT. Hoffentlich bleiben die Überweisungsformulare gratis.

  5. Klod /

    Und wenn der senior dann ein schlechtes system wie den token bei bank operationen einigermassen beherrscht,wird dieser abgeschafft und durch noch etwas komplizierteres ersetzt.
    Anscheinend eine glanz idee der so tollen kommission in bruessel.

  6. Claude Oswald /

    Am Anfang war das Digitale eine interessante Alternative zum Analogen, hauptsächlich für junge Menschen die mit dem Computer groß geworden sind. Ich habe meinen ersten PC 1995 gekauft und möchte ihn bzw. seine Nachfolger nicht mehr missen.

    Jetzt aber hat es den Anschein, wie wenn man die Menschen zum Digitalen zwingen möchte. Das finde ich nicht unbedingt glücklich. Man sollte den Menschen die Wahl lassen. Das Digitale wird sich mittelfristig durchsetzen ; aber man sollte nichts forcieren.

  7. Wilfried Kadner /

    Ich wohne zwar in Deutschland und nicht in Luxemburg, aber hier bei uns läuft es auch nicht viel anders. Höchsten, dass wir den ÖV auch noch bezahlen müssen.

  8. Fiisschen /

    Ein Glück dass die Stimmen zur Wahl nicht digital erfolgen müssen, sonst wäre für die Parteien nichts mehr in den Altenheimen abzustauben

  9. DanV /

    Ich stimme Claude Oswald zu. Dieses Forcieren ist ein Unding.

    Und wieso denkt man, dass nur Ältere (Rentner) betroffen sind?

    Viele Berufstätige in manuellen Berufen wie Bauarbeiter, Putzkräfte, Gärtner, Verkäufer, Handwerker, usw. haben noch nie einen PC besessen und benutzen das Handy nur für Anrufe und SMS.

    Sie scheuen vor den neuen Medien zurück. Fehler auf Papier kann man durchstreichen, Online-Dokumente sind mit einem falschen Klick abgeschickt, bevor man sie durchgelesen hat. Da hilft auch keine Aufklärung.

    All diese VIELEN Menschen werden durch die digitale Politik der Regierung zu Unmündigen, die auf die Hilfe ihrer Kinder oder sogar Hilfe von aussen angewiesen sind.

  10. Diti /

    war soll een do nach soên, Alles wat nêt mat könnt, steet am Eck, de System gêt esou verännert, dat#s de mol keng Rechnung méi an d’Boîte kris, nêmmen nach online, da bass dê forcéiert dat Alles raus ze drêcken, well, êch hat mol viirun 20 Joer, den 1. Computer krit, an demols, wosst nach Keen esou richteg Bescheed, fiir mol Schrott ze läschen an erêm Plaatz ze gewannen, an dee war dun op eemol esou voll, do ass Näicht méi gaangen, an Alles wat êch do gesammelt hat, war fort.
    nu jo, êt huet ee jo an de Joeren bäigeléiert, awer, Alles digital, êch mengen dat gêt schwéier fiir d’Iwwersiicht ze behaalen. Déi Aal vun Haut, léeren dat nêt méi esou wéi ee Jonken
    awer dofiir ass kee Verständnis do,
    êt ass: Vogel friss oder stirb

  11. G. Nesen /

    Und wie kann ich als Privater mein iMac, meine 2 iPads, mein iPhone und mein Epson 8500 Drucker von den Steuern absetzen?
    Papier und Tinte, Externe Festplatte und DeLonghi Primadonna Elite Kaffemaschiene nicht vergessen. Man hat ja auch Recht auf eine Kaffee Pause während der Bürarbeiten. Das alles ist Top Material das ich brauche um den Banken, Privatfirmen und den Staat zu entlasten und Personal für die einzusparen.
    Als Dankeschön gibt es Negativ Zinsen und Steuererhöhung, und zu guter letzt nochmals vielen Dank an den scheidenden Finanzminister für die TVA erhöhung bevor er sich aus dem Staub macht.

  12. Tarchamps /

    Die heute 80jährigen waren 40 als das worldwide web erfunden wurde.
    Die hatten genug Gelegenheit das zu lernen, sie haben bloß nicht gewollt.

  13. jung luc /

    Die Aal sinn deser Regierung egal. Digitale Exklusion ist ein Fakt und die Regierung tut wenig bis gar nichts.

  14. DanV /

    @ Tarchamps

    Aber klar, die hatten natürlich damals in den 1980ern auch locker die 500.000 Franken (12.400 Euro), um sich einen PC zu leisten.

    Der Preis hat sich zwar erheblich reduziert, was aber nicht heisst, dass es heutzutage einfacher ist, sich eine teure Maschine zuzulegen, von der man gar nicht weiß, wie man sie betreiben soll.

    Es ist doch ganz einfach: die Regierung DARF NIEMANDEN AUSSCHLIESSEN, sie MUSS SICH an die REALITÄTEN von heute anpassen (und nicht an die von übermorgen!). Wie sie das macht, ist ihr Bier!

  15. Jacques /

    Während der Finanzkris 2008 huet eis Regierung mat Steiergelder en Rei lëtzebuerger Banken gerett.

    Haut falen d’Lëtzebuerger Banken unisono hiere Retter (lies Steierzueler vun deemols) an de Reck.

    Schummen soll der Iech !

  16. Fiisschen /

    @Tarchamps
    Das Schiesspulver wurde auch vor 700 Jahren erfunden. Ich glaube kaum, dass Sie solches bis heute gehandhabt haben,

  17. de Plogeescht /

    @ Die Meisten waren zu dem Zeitpunkt und Viele heute noch mit der Digitalisierung überfordert. Sie werden auch nicht jünger und es bleibt zu hoffen, dass Sie im Alter dem Tempo in unserer schnelllebigen Gesellschaft noch standhalten werden/können.

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