Fr., 14. August 2020

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  1. svendorca /

    diese Weichspülerpolitik der Grünen, macht aus unserem Land ein Bananen Land. Natürlich kriegt man kein negatives Feedback wenn man am Pattex-Sessel klebt. Ob nun Burka oder Vermummungsverbot wie man das Kind beim Namen nennt, hat gar nichts mit Rassismus zu tun, sondern mit dem Recht auf heimatliches Flair und eigenen Wurzeln. Wer Burka tragen will, soll sich bitte das geeignete Land dafür aussuchen.

  2. Crisco /

    Natürlich ist so ein Gesetz eine “politische Entscheidung”, was denn sonst bitteschön? Die Vollverschleierung ist ja auch ein politisches Signal, und kein religiöses. Kopftuch und Schleier werden heute in Europa zunehmend als politische Symbole der Landnahme des radikalen Islams benutzt; wenn man so will als eine Art ausgestreckter Mittelfinger in Richtung unserer Werte wie Freiheit, Selbstbestimmung und Gleichberechtigung beider Geschlechter. Der Spruch der Junggrünen, dass durch ein teilweises Vermummungsverbot die “Stigmatisierung” jener Frauen gefördert würde, ist daher dermassen abgedreht, dass einem schwindlig wird. Hallo, liebe grünen Kinder: Es ist nicht das Gesetz, das die Frauen vom Schleier befreit, welches sie “stigmatisiert”, sondern der Schleier. Und zwar indem er symbolisiert, dass Frauen nur dann eine soziale Existenz gewährt wird, wenn sie sich als Frau und Mensch unkenntlich machen. Der Schleier beleidigt übrigens auch den Mann, der laut jener Logik nur durch ein Unkenntlichmachen der Frau vor dem hemmungslosen Ausleben seiner Triebe bewahrt werden kann. Letzteres aber nur nebenbei bemerkt. Wir Kerle können das ja ab.

  3. armand /

    jaja, wenn’s gegen “unsere pfaffen” geht wird nicht lange rumgeeiert.

    • BillieTH /

      rejeter et se separer de l’eglise pour mieux pouvoir importer des traditions d’ailleur. Gambia hat Luxemburg geandert.

      • armand /

        das ist dieser linke selbsthass die hochburg dieser ideologie befindet sich in D + den Beneluxländern. ablehnung der eigenen tradition, geschichte, werte uind wenn möglich einpflanzung uns fremder kulturen mit allen nachteilen nein pardon bereicherungen.

        • Jeannosch /

          @armand: Tradition, Geschichte, Werte,…………Er ist wieder da.

          • armand /

            jedes land/kulturkreis hat nun mal seine eigene tradition, geschichte, werte oder nicht? da muss man nicht gleich die nazikeule schwingen. aber das ist ja methode in linken weltfremden kreisen.

  4. Lucas /

    “Gréng” leeft d’Gefor, sech selwer politesch ofzemelden. Et geet net ëm betëmmt Leit, mä ëm d’allgemeng Sécherheet. Do falen awer dann d'”Burkinesen” drënner.

  5. pierrep /

    Grüner Eiertanz sowie nicht nur die Burka Frage betreffend.
    An alle Entscheidungsträger im Marienland egal welcher Partei angehörend. Wird man dem Namen im Sinne des Wortes ” Volksvertreter” noch gerecht ? Ohne wirkliches Rückgrad sind alle politischen Parteien nur auf ein Ziel ausgerichtet und das heißt Wählerstimmen vom Volke um bei den nächsten Parlamentswahlen als Gewinner zu glänzen. Egal welches Problem, ist zweitrangig. Hauptsache man spielt nach den Wahlen die erste Geige und man sichert prioritär seine persönliche Zukunft . Als Wähler muss man sich die Frage stellen ob es sich überhaupt noch lohnt an Wahlen teilzunehmen.

  6. Jeannosch /

    Dem letzten Zweifler sollte es dümpeln.Die Grünen sind definitiv im Lager der etablierten, bürgerlichen Parteien angekommen.Dem Wähler wegen, diesen nicht zu vergraulen, wurde ein populistisches Gesetz auf den Instanzenweg geschickt. ” Für einen Weißen, der Afrika nicht kennt, haben die Hochzeitsgebräuche eines Negerstammes keinen Sinn – er sieht, aber begreift nichts.”( K.Tucholsky – Der politischen Korrektheit wegen, dieser Schnipsel entsprach dem damaligen Sprachgebrauch.)

    • alexM /

      Afrikanische Gebräuche in Afrika, europäische Gebräuche in Europa. Das wäre doch mal eine gute Idee. Und sollten irgendwelche afrikanischen Gebräuche den Europäern zusagen kann man ja mal darüber reden. Das gleiche gilt natürlich für Afrikaner.

  7. Jemp /

    Vor 35 Jahren haben mir die Grünen noch teilweise gefallen. Bis Herr Bausch sich in dieser Partei zu profilieren begann. Da wars bei mir vorbei mit den Grünen. Von da an wurden einige immer reaktionnärer, andere immer esoterischer und heute spinnen die meisten. Unwählbar!

  8. Nicki /

    Vermummungsverbot. Sehr gut, also keine Verkleidungen zur Fastnacht, kein Nikolaus im Dezember, kein Clmown im Zirkus ?????

    • Laurence /

      Fir d’Fuesend ass zënter jeehier eng Ausnam an de Gemengereglementer virgesinn, et brauch ee just eng Maskentaxe ze bezuelen. Fréier souzen op all Fuesbal e Polizist an der Keess fir déi u Leit ze verkafen, déi ze liddereg ware fir op d’Gemeng ze goen.

  9. armand /

    mein lieber Censor. bereicherung ist ein ausdruck aus dem linken milieu.mbg

  10. DanV /

    Und wenn dann dieses Gesetz in Kraft tritt, muss dafür Sorge getragen werden, dass die Familienangehörigen von Burka- und Niqabträgerinnen darüber informiert werden, dass “im Haus einsperren” bei uns den Tatbestand der Freiheitsberaubung (je nachdem auch der Nötigung) erfüllt und zu einer Verurteilung führen kann.

    Zu Cisco am 8. August 15:37: Das ist einer der besten Kommentare, die ich zu diesem Thema hier auf TB gelesen habe. Präzise auf den Punkt gebracht!

  11. De Osterhase /

    “Grüner Eiertanz”. Aha, daher der Eierskandal, hab ich´s doch geahnt

  12. Schleierhaft /

    Kann mir mal bitte jemand erklären, was mit der linken Szene Europas (der Gruppen wie die Jonk Gréng doch wohl zuzurechnen sein dürften) los ist ? Politisch links – das stand doch mal für Modernität, Religionskritik, Rationalität, Gleichberechtigung, Kampf gegen Obskurantismus, usw. usf. Mithin für alles, was der militante Islam verteufelt. Wer heute für all dies eintritt und sich somit früher oder später am inzwischen omnipräsenten Islam reiben wird – etwa indem er die Vollverschleierung der Frau verurteilt – muss sich dann aber ausgerechnet von linker Seite auf Schelte wegen „Populismus“, „Islamophobie“, ja mitunter schon auf empörende Nazi-Vergleiche einstellen. Worauf beruht dieser atemberaubende Paradigmenwechsel? Womöglich auf einer abgedrehten Strategie neulinker Thinktanks, die nach dem sukzessiven Verschwinden von Proletarier und Arbeiter nun den muslimischen Migranten als Heilsbringer entdeckt haben, mit dessen Hilfe der alleinseligmachende „Systemwechsel“ doch noch irgendwie zustande kommen soll? Jungs, das wird ein bitteres Erwachen geben. Denkt an die linke Szene des Iran, die Ende der 70er Khomeini gegen den Schah unterstützte – und zum Dank nur wenig später vollständig liquidiert war.

    • armand /

      nicht nur im iran. im libanon waren die linken auch schon nützliche idioten.

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