Do., 2. Juli 2020

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  1. J.Scholer /

    Wer das Geschehen in Fußgängerzonen, den Terrassen, Einkaufstempel,… beobachtet , dem wird klar wie unsinnig die noch bestehenden Einschränkungen sind. Ob Spielplätze, Floh-,Krammärkte andere Spaßgesellschaftsereignisse , diese noch immer zu verbieten , ist Makulatur von vorgespielter politischer Sorge um das Wohl des Bürgers , angesichts der Menschenmengen die beim Konsumflanieren oder den Ess-und Trinkgelagen aufeinanderprallen .

  2. Felten Yvonne /

    D’Kanner sin keng Wielerstemmen also sin sie d’Opfer vum Lockdown fir dei grouss halligalli dei klengvu Freizeitaktibiteiten ausgespaart

  3. Welter Martine /

    Das hermetische Abriegeln der Kinderspielplätze ist ein trauriges, unverständliches Schauspiel !
    Aber vielleicht ist das „ansteckende“, unbeschwerte Kinderlachen an der frischen Luft den Politikern zu unwichtig !
    Den Kindern wurde in der Schule schon die Sportstunden weggenommen, austoben ist nicht möglich. Nicht jeder nennt einen Garten sein Eigen. Was bleibt ?
    Stundenlanges herumsitzen in den Auffangstrukturen, zu Hause vorm PC oder Tablet, TV …….
    Was für eine traurige Perspektive !!
    Arme Kinder

  4. Clemi /

    wenn man sich am wochenende an den offiziell gelockerten stausee-badestränden umsah, kam man um folgenden gedanken nicht umhin: glücklicherweise finden bei dem tollen wetter die allermeisten sozialen kontakte eh im freien statt. da noch spielplätze abzusperren entbehrt tatsächlich jedweder logik….

  5. Victor /

    Kinder kosten im Durchschnitt 126.000€ bis zum 18. Lebensjahr.

    Und den letzten Nerv.

  6. Cynthia de Waha /

    Wenn ech hei liesen dass Kanner den letzten Nerv kaschten ….,mier kaschten dei verwinnten Erwuessen Client’en den letzten nerv dei keng Auerzeiten respekteieren an 5 fier Feieroowend nach Piscinen oder Blummem wellen ankaafen…

  7. Aender T. /

    Hm…wenn die Kinder denn mal Zeit haben, nur zu spielen. In “normalen Zeiten” werden sie von Musik- zu Mal- zu Sprachen- zu Sportunterricht u.a. gefahren, danach sind die Eltern ausgelaugt vom fahren, und der virtuelle Spielplatz bleibt die einzige Beschäftigung. Der ganze Autoverkehr draußen ist ja auch viiiel zu gefährlich, um Kinder dort spielen zu lassen (cherchez l’erreur)…
    Bei mir hier im Viertel spielen trotzdem ein paar “verwahloste” Kinder draußen, auf Bürgersteigen, die sie mit elektrischen Tretrollern, sportlichen Fahrrädern, mit oder ohne Elektronik, und sonstigen Flitzern teilen müssen…ich höhre glücklicherweise Kinder lachen und schreien, zwischen knatternden und brüllenden Auspüffen…
    Ein paar “zones de rencontre”, also verkehrsberuhigte Straßen würden schon reichen, Kinder brauchen keine “Kinderghettos” um spielen zu können. Paranoide Eltern wohl eher…
    Nuje, ein paar blaue Schilder würden reichen, ein zwei Blumenkübel strategisch in die Straße gestellt, aber auch das scheint dann zu teuer zu sein…

  8. Vivi /

    Kanner kaschten de leschte Nerv, a wéi schräg ass dat dann?
    D’Kanner sinn d’Zukunft an et ass kengem Bierger mat gesondem Menscheverstand ze vermettlen dass d’Krunnemécken nëes am Bistro klunschen äis Kanner awer net op d’Spillplaz duerfen….

  9. jean-pierre goelff /

    Oh Victor,där sit een vun déen diën vum Liëwen neischt verstaan huët,daat ass aarmseïlig an ären Commentaire ass nun eben d’Spigelbild vun ärer armseïliger Mentaliteït!

  10. Alex Hoffmann /

    Eltern mit Kindern sollten sich zusammen tun und die Spielplätze zum demonstrieren besetzen !

  11. GERGES JANG /

    D’Eltren vun deene betraffenen Kanner,währten jo dann bei den nächste Wahlen drun denken, wien hier Kanner während ball drei Méint a gespaart huet.
    Dat ass onmeschlech kleng Kanner net dobausen Spillen zelosen.

  12. HTK /

    @Scholer,
    genau richtig. Das ist als verbiete man das Spielen mit Feuerzeugen,erlaube aber die Streichhölzer. Übrigens hätte vieles dem Paniklockdown erspart bleiben können. Restaurants und Cafés z.B. Eine Woche Zeit um die neuen Sicherheitsmaßnahmen zu organisieren( Sanitär,Abstände,Maske für Personal) und weiter.Auch Kleinbetriebe mit wenig Personal hätten in dem Sinne weitermachen können. Auch privat gibt es Beispiele: Welchen Schaden richtet ein Radfahrer an der alleine eine Radfahrt von einigen oder mehreren Km macht? Oder ein Jogger? Abstand und Hygiene sind die Hauptregeln,das wissen wir jetzt und wir wussten es auch schon vorher.

  13. Victor /

    @Alex Hoffmann

    “Eltern mit Kindern sollten sich zusammen tun und die Spielplätze zum demonstrieren besetzen !”

    Sie hätten besser Eintritt für die Spielplätze zu erheben um eine Reinigungs- und Desinfektionskraft zu bezahlen und Waschbecken zu installieren.

  14. Zuzi /

    @HTK

    ” Übrigens hätte vieles dem Paniklockdown erspart bleiben können. Restaurants und Cafés z.B.”

    Die Pandemie begann in Wuhan in einem Restaurant mit Tischen die 2 Meter entfernt standen. Und beim Essen trägt man keine Maske.

  15. HTK /

    @Zuzi,
    sie sind gut informiert will mir scheinen. Aber wer jetzt wen “geküsst” hat oder die Hand gedrückt hat in Wuhan(oder anderswo) spielt jetzt,da wir es besser wissen,keine Rolle.
    Die Restaurants sind geöffnet mit eben den erwähnten Maßnahmen die völlig reichen. Und das hätten sie eben nach einer Woche Lockdown wieder sein können und nicht nach zwei Monaten mit den teuren Konsequenzen von Pleiten bis Arbeitslosigkeit.

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