So., 17. Oktober 2021



  1. L.S /

    So lange die Politiker realitätsfremd sind und meinen die SNHBM oder Fonds de Logement wären die Lösung , sehe ich keine Besserung der Situation. Es ist doch ziemlich unrealistisch zu meinen, Wohnungssuchende würden vorwiegend die Bedingungen erfüllen um in den Genuss einer solchen Wohnung zu kommen. Zum Glück gibt es auch noch Leute, die über den Einkommensgrenzen liegen, ab welchen man als Bewerber ausscheidet. Dies löst natürlich nicht die Frage wie und wo diese Menschen denn nun bezahlbaren Wohnraum finden. Nach dem Motto: zu viel zum Sterben, zu wenig zum Leben. Der Spekulation wird kein Einhalt geboten, die paar Sozialwohnungen werden den Markt nicht verändern und es wird zunehmend schwieriger für « Normalverdiener » eine Wohnung zu erwerben. Entweder man liegt unterhalb der vorgesehenen Verdienstgrenzen oder sehr deutlich drüber. Nur in letzterem Fall bringt man es fertig die Miete plus Rücklagen/Ersparnisse zu stemmen.

  2. Serenissima en Escher Jong /

    Diese Debatte im Parlament wird das Problem nicht lösen. Zu erst müsste man günstiger Bauland schaffen…im Vergleich mit anderen Ländern ist die Bebauungsdichte in Luxemburg nicht sehr hoch, also billiges Bauland schaffen mit den notwendigen Infrastrukturen ist machbar wenn man die Bauperimeter einfach mal „ausschalten“ sollte für 5-10 Jahre nur die normalen Vorschriften beibehalten, das würden genügen um Kontrolle zu behalten, und gesteuerte Infrastruktur erstellen wo man das Bauen ermöglichen will, auch sollte man höhere Gebäude zu lassen punktuell…usw dann könnte man in dieser Zeitspanne das Problem lösen….glaube ich.

  3. Paul H /

    Eine Halbierung der Einkommensteuer auf Mieteinkünfte würde helfen das Angebot an Mietwohnungen zu erhöhen.

  4. Jang /

    Nur Denkanstösse,Lösungen sind nicht in Sicht,
    der Normalverdiener bleibt auf der Strecke,denn den interressiert
    die Politik überhaupt nicht.Auswandern ist die Lösung.
    Luxusburg nur mehr für reiche Bonzen. Schade und armselig.

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