Mi., 16. Juni 2021



  1. Jacques Zeyen /

    „Dem Wasser wieder mehr Platz geben“-das ist gut. Beispiel Renaturierung der Rheinufer in Deutschland.Aber es geht auch um die Geschwindigkeit mit der die Regenmassen in die Bachläufe geleitet werden. Wenn verfestigte Ackerböden die Qualität eines gefliesten Badezimmerbodens haben und wenn ferner jährlich Kilometer Kanalrohre aus neuen Wohnungsvierteln (Dächer,Straßen,Parkplätze)quer über das Land angelegt werden welche das Wasser in Minuten in die Bäche leiten,dann muss man mit solchen Resultaten rechnen.Ein Liter Wasser wiegt ein Kilo,wenn es sich aber mit 30Km/h bewegt ergibt das einen Impuls von 30 Kilo.Vermengt mit Schlamm und Geröll ist das sehr zerstörerisch. Es wäre vielleicht ratsam bei der nächsten Lotissementsplanung gleich die anfallenden Wassermassen auszurechnen und festzustellen wo diese Wassermassen hinlaufen und wie schnell.Der Klimawandel ist da,auch wenn ein Trump und seine Rasselbande das Gegenteil behaupten.

  2. Den Wiéderfräsch Achim /

    @Tageblatt
    „So möchte die Regierung die nächste Flut verhindern“ – néen néen léif Leit,iwerhaapt kéng Regierung kann éng nächst Flut verhenneren,dofir ass et ze spéit ! Den Klimawandel wärt och an Zukunft sain Tribut fuerderen,mir haten laang genuch Zait eppes dogéint ze man,an elo ass et ze spéit ! Villeicht kann eis Regierung déi nächst Flut beschen linderen mat neien Virsätz an logeschem Denken wat Landesplanung betrefft,mée verhenneren kann kéen méi eppes ! D’Temperaturkurv weist fir déi nächsten Joeren no uewen,wat fatal Auswiirkungen op eist Klima wärt hun,net nemmen europawait,mée weltwait.Souvill dozou an nach éen schéinen Dag…..

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