Revilux-Bericht / „Delta“ ist für fast 95 Prozent der Neuinfektionen in Luxemburg verantwortlich
Mehr als die Hälfte der Neuinfektionen hat das „Laboratoire national de santé“ untersucht (Symbolbild: dpa/Fabian Sommer)
Die Corona-Mutante „Delta“ ist in der 31. Kalenderwoche (vom 2. bis zum 8. August) für die absolute Mehrheit der Neuinfektionen in Luxemburg verantwortlich gewesen. Das geht aus dem aktuellen „Revilux“-Bericht hervor, den das Nationale Gesundheitslabor (LNS) am Freitagmorgen veröffentlicht hat.
Laut LNS haben sich demnach 94,4 Prozent der Neuinfizierten mit „Delta“ angesteckt, während nur noch 4,4 Prozent der Neuinfektionen auf die „Gamma“-Variante zurückgehen. Andere Corona-Mutationen wurden bei 1,1 Prozent der Infektionsfälle festgestellt. In 16 Fällen waren die infizierten Menschen zweimal geimpft, was rund 4 Prozent aller festgestellten Infektionen ausmachte.
Für seinen Bericht hat das LNS 221 Proben von insgesamt 404 registrierten Infektionsfällen analysiert. Damit hat das Labor 54 Prozent der Neuinfektionen untersucht – weitaus mehr als die vorgegebenen 10 Prozent. Jedoch entsprach die Stichprobengröße nicht den Empfehlungen des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC). Letzterem zufolge sollen mindestens 242 Proben für die Analyse berücksichtigt werden.
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An 98% Iwwerliewen och den Delta,
gradsou wei virdrun