Do., 28. Mai 2020

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  1. Nomi /

    Do, wo’u di Barrière elo ass kennt eng Unterfuehrung fir Velo an Fo’usgaenger gebaut ginn !

  2. n der Parad /

    Es können viele nicht in Ruhe leben,wenn es einem eben nicht gefällt!

  3. Muller Guy /

    Witzeg! “Bald ein Ende. Bahnschranke wird 2023 verschwinden”!! Wéi traureg an aremséileg. Lauter Nullen déi un dem Projet rembastelen. Zum Vergleich: An der Schweiz as den Gotthard-Strossentunnel am Joer 1970 ugefang gin an am September 1980 as en fir den Verkéier opgang. Also 10 Joer Bauzeit fir 16,9 km. Zu Dippech-gare get einfach nemmen eng Stross gebaut mat engem Kreesverkéier op all Seit. Stross geet ennert enger Eisenbunnsbreck duerch déi schon johrelang ferdeg gebaut as. Déi Stross huet jo bestemmt net méi wéi 2 km. An doufir brauch een zu Lëtzebuerg 3 Joer Bauzeit. Do as irgendwou ferrem den Wuerm dran.

  4. Wester Gust /

    Ist es nicht äußerst traurig, wie schlampig die Politik und Verwaltung an jene Umgehungsstraße heran ging. Das entstehende Problem war schon vor 20 Jahren erkannt worden. Die damals sofort ihre Zustimmung zum Abtreten der benötigten Ländereien gegeben hatten, wollte man den damals ausgehandelten Preis bezahlen, und sicherlich wie oft beim Staat üblich, diese Emprisen erst nach weiteren 15 Jahren bezahlen. Die Bürgermeisterin pocht auf das Anlegen von vielen Radwegen. Ihr ist scheinbar nicht bewusst, dass diese später auch viel Unterhalt kosten werden. Schon heute werden viele Verschönerungen in der Gemeinde Dippach kaum noch unterhalten.

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