Do., 21. Oktober 2021



  1. Wieder Mann /

    Eine Demokratie muss auch eine ADR oder AFD aushalten.Die die das nicht einsehen sind einer Demokratie nicht wert und stellen sich auf dieselbe Stufe einer ADR, AFD .

  2. Wieder Mann /

    @Lichtfous: Ich sehe diesen Artikel nicht als pertinent an, stellt er einige interessante Ansätze zu Diskussionen. Pertinent finde ich , wenn wir versuchen Parteien wie AFD , ADR versuchen mit Verbotspolitik in die Enge treiben , anstatt sich ihren Forderungen zustellen. Ebenso stört es mich , wenn jeder Bürger der nicht auf der Leitlinie linker, humanistischer ,pazifistischer Politik schwimmt in die populistische , rechte Ecke gedrängt wird . Seit jeher bi ich Anhänger nationalliberaler Politik, eine Richtung die in der FDP beheimatet war , ist . Diese politische Richtung , in der Mitte beheimatet wird von Linkshetzern in die populistische Ecke gedrängt, was dem so nicht ist.

  3. Rosie /

    @ Wieder Mann

    „Eine Demokratie muss auch eine ADR oder AFD aushalten.“

    Anscheinend gilt das aber nicht umgekehrt.

  4. HTK /

    Richtig. Verführung mit gespaltener Zunge. Uniformträger in Zivil sind gefährlich weil man nicht erkennen kann wofür sie stehen.

  5. Nomi /

    Wann ech desen Artikel liesen, dann kennt mer nemmen dest an den Kapp : Il n’y a que la vérité qui blesse !

    Ech fannen dem ADR seng Brochure pertinent an neideg fir eng breed Biergerdiskussio’un, well dei‘ 4 daat per Force wellen ennerbannen. Ennert dem Motto : „Den domme Bierger “ wei‘ beim leschten Referendum .

  6. Fern /

    Eine AFD müssen wir glücklicherweise nicht aushalten, dafür aber eine ADR. Das soll aber nicht heissen, dass man deren« Argumente » oder gequirltenen Quatsch akzeptieren muss.

  7. Tom /

    Den Artikel ass demagogesch, den ADR ass keng rietsextrem Partei.
    Et ass einfach eng Sauerei des Behaptung an den Raum ze stellen.

  8. Fern /

    @Tom
    …awer um gudde Wee dohinner. Et kann ee net fréi genuch drop opmierksam maachen, och wann Dir dat eng Sauerei fannt.

  9. Fern /

    ……. Guer net ze schwetzen wat den ADR an hirem Pamphlet vu Behaptungen an d’Welt setzt. Dat ass och eng Sauerei bis Volkekshetz..

  10. J.C. Kemp /

    In der politischen Mitte herrscht scheinbar ein derartiges Gedränge, dass alle Anwesenden nur noch auf einem Bein herumhüpfen können.

  11. Grober J-P. /

    „Kuckt nët ewech.“ ? Wenn im Mittelmeer Menschen ersaufen?

  12. Lilly /

    ADR sin déi Eenzeg wou dem Vollek sein Interesse nach vertrieden an net Marionetten vun méi héijer Instanz sin.
    Leider huet de Gros vun der lëtzebuergescher Bevölkerung ‚t Sëlwer denken net an hirem Repertoire a léisst sech duerch Bequemlechkeet vum politesch dirigéierte Mainstream beriselen. ADR as net riets me objektiv.

  13. grenzgegner /

    @Wieder Mann: Die Demokratie kann sich auch selbst abwählen – das ist ihre große Schwäche.

    Deswegen gilt: In einer funktionierenden Demokratie erteilt der vernunftbegabte Wähler Rechtspopulisten und -extremisten eine klare Abfuhr.

    Das ist bislang leider nicht passiert, auch wenn sowohl ADR als auch AfD glücklicherweise national weit von jeglicher Regierungsmöglichkeit entfernt sind. Kommunal bzw. regional sieht das leider schon anders aus.

    In Deutschland kandidiert auf der Kandidatenliste für die Bundestagswahl jemand, der sich selbst als „freundliches Gesicht des Nationalsozialismus“ bezeichnet.

    Muss Demokratie wirklich solche Typen aushalten?

  14. Ënnert Trojosager /

    Die Behauptung , dass eine ADR keine AFD Ist, da den Luxemburger Patrioten hierzu schlicht die kritische Masse an völkischen Nationalisten fehle. In anderen Worten dass es hier im Lande der Gedenk- und Resistenz Museums an PATRIOTEN fehle ist natürlich nicht überprüfbar. Wenn man sich in unserer Grossherzoglicher Demokratie nur auf die Stimmenzahl der aus der Rentnerpartei hervorgegangener ADR stützen will , hat der Artikelschreiber , der von tzozialistischen Gnaden gut lebt vollkommen Recht. Niemand wagt sich die Anzahl der Leute die die ADR wählen würden mit deren Programm und Meinung sie moralisch und innerlich zu 100 und mehr 5 einverstanden wären wenn die Patriotenpartei sich mit einem eigenen unsbhängigen Presseorgan « outen « könnten und dürften. Der Grossteil unserer Bevölkerung kennt so nur die ADR ( wie unsere Nachbarn ihre AFD ) nuren aus den mit staatlicher Pressehilfe am Leben gehaltener Medien . Dass deren Journalisten und KommentaToren für einmal am gleichen Strang ziehen und täglich ihren gutgläubigen Leser Patriotismus als Patriidiotismus , Faschismus und Nazismus servieren müssen ,leuchtet ja jedem sich noch mit Politik und Geschehen im Land Interessierten ein.das heisst der Hälfte der Bevölkerung ein. Die andere ist viel verständlicherweise stärker an dem interessiert was in ihre ersten iniggelibter Nation und Heimat geschieht . Dass alle Zugewanderten mit Wahlrecht , den in ihren Augen für sie allmächtigen Regierungsparteien in Land und Gemeinde ihre Stimme geben und von deren Progrsmme keinen Deut Ahnung haben liegt wohl auf der Hand, oder ?
    Was den Rest des Artilels betrifft so weiss man eigentlich seit , ( dem allen Alt-und Neu-jungen und alten- Luxemburger bestens bekannten ) HOMER dass es noch immer lebensgefährlich ist den trojanischen Pferden der ADR die tore zu öffnen. Das sollte man unserem aus dieser Zeit stammenden Chefdiplomaten tunlichst überlassen. Merde alors !!!

  15. N.S. /

    Man kann über die ADR denken was man will und auch alles in Frage stellen, aber was spricht denn eigentlich gegen ein Referendum?
    Wieso sollte man die Menschen nicht mitentscheiden lassen ? Etwas direkte Demokratie würde uns in Luxemburg bestimmt auch gut tun.
    Wir sollen ja eine Demokratie sein… oder sind wir schon in einem anderem System

  16. Klod /

    Grossartig tom haas.
    Langes pseudo philosophisches geschwafel um zu verstecken,dass sie schlicht und ergreifend angst haben,um den leuten die neue verfassung zur abstimmung in einem referendum vorzulegen.
    Der saudumme Luxemburger koennte ja auf die idee kommen mit nein zu stimmen.

  17. Pit /

    @Grenzgegner: Die sarkastische Selbstbezeichnung als „freundliches Gesicht des NS“ eines neuen Bundestagsabgeordneten bezog sich ironisch auf eine Behauptung aus dem Umfeld der demokratiefeindlichen ANTIFA-Terrororganisation; leider wurde dies dem guten Mann jetzt zum Verhängnis gemacht. Weder die AfD, noch die ADR haben mit jeglicher Form von zerstörerischem Sozialismus etwas zu tun!

    Viel schlimmer finde ich dagegen die rassistischen, sexistischen, juden- und behindertenfeindlichen Aussagen der neuen Bundesvorsitzenden der Grünen Jugend, Sarah-Lee Heinrich; doch diese unerträgliche Volksverhetzung wird jetzt von den Medien als Jugendsünde verharmlost.

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