So., 20. Juni 2021



  1. Laird Glenmore /

    Ich bin grundsätzlich gegen jeder Art von Automaten die dem Einzelhandel die Existenz streitig machen, in der heutigen Zeit haben es die kleinen Geschäfte schon schwer genug sich gegen die großen Mall´s durch zu setzen und dann bekommen sie auch noch Automaten vor die Nase gesetzt, warum soll dann ein Bäcker noch Nachts um 3,°° h aufstehen um ein paar Brötchen oder Brote zu backen.
    Die Gemeinde Esch will mit der Zeit gehen, OK aber dann sollen sie erst einmal den alten Mißstand beseitigen und nicht durch Neuerungen verdrängen.
    Warum versucht man mit alles Gewalt die kleinen kaputt zu machen, die Zahlen auch ihre Steuern und wenn wir mal ehrlich sind handgemachte Brote schmecken doch besser als die Fließband Laibe mit Zusatzstoffen zur Haltbarkeit.

  2. Luussert /

    Et get alles emmer méi onperséinlech, keesen an de grousse geschäfter, wou kee méi setzt, lo broutautomaten…. Geschwenn schwätzt kee méi mat deem aaneren, et ass dach awer flott, wann ee bei de bäcker geet, an een do mat aanere leit an d’gespréich kennt…traureg welt

  3. Vert solitaire /

    Esou e Broudautomat direkt niewent dem Kiirfecht? Tjo Time is money. An hautzudags soll een effizient denken. 😉

  4. René Charles /

    Hoffentlech gët dat Brout nët och hallef geback importéiert vun engem „Opwiem“-Bäcker aus engem Nopeschland, hei just opgewiemt an spéider an den Apparat geluecht.
    Opgewiemt Brout hu mer zur Nout och an onsen Tankstellen, aus L.-Produktio’un.

    Virun e puer Joer huet an Ost-Däitschland ee Bäcker sou een Apparat a senger Fassad abaue gelooss, an dann bei Feierowend voll gemaach, och nach eng Kéier virum Schlofegoen. D’Leit hun am selwechten Haus gewunnt an deem se d’Bäckerei haten. Per Apparat war och Bréidercher a Miel ze kréien, souguer Sonndes.

  5. Jacques Zeyen /

    Alice und Lucien sind jetzt in den Medien und sagen deshalb „wie toll diese Idee ist“.
    Dem Foto nach scheinen sie aber in einem Alter zu sein in dem sie sich noch vielleicht an Brot erinnern können das auch noch nach drei Stunden genießbar war, mit Kruste und innen feucht.Nein??
    Ich wünsche dem Escher Gemeinderat noch viele andere „innovative“Ideeen welche das „Handwerk“ auf die Straße setzt. Bravo.

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