Mo., 18. Oktober 2021



  1. Murat /

    90% ass souwisou just Reklammen déi an d’Dreckskëscht fléien, déi kéinten se och just 1 Mol am Mount ageheien, da bräichte mer nëmmen eng Kéier bei d’Dreckskëscht ze goen.
    Problem geléist.

  2. Scholnier /

    Verständlich dass kein Politiker sich sehen lässt ,haben sie doch die Post dem neoliberalistischen Markt geopfert.Es hat keinen Postminister interessiert wie es dem Personal ergeht, deren Familien.Einzig und alleine hat man die von Herrn Bangemann seit den 80ziger Jahre eingeleitete EU Postliberalisierung übernommen, die dem Bürger gehörende Verwaltung in einen Betrieb Öffentlichen Rechtes umfonktionniert, mit dem Ziele die Postverwaltungen günstig an Privatinvestoren zu verschachern. Kapitalistische Politik der übelsten Sorte, wo die Ausbeutung des Arbeitnehmers an erster Stelle steht, gekoppelt mit einer Maximisierung des Gewinnes durch hohe Preise und weniger Service für die Kunden.Schändlich wie in Zeiten ,wo aus allen Politiker Mündern die Wörter „Solidarität, Humanismus,Freiheit,“ zu hören sind, Arbeitnehmer in ein modernes Sklaventum getrieben werden .

    • Schuller piir /

      Früher arbeiteten die Briefträger unter dem Statut des Staatsbeamten. Heute arbeiten sie unter dem Statut des Mindestlohnempfängers mit der geringsten Qualifikation. Ersichtlich aus den Anzeigen der Post für Stellenangebote. Ob dies wohl auch die Direktions- und Aufsichtsratsmitglieder betrifft? Bei Änderungen betreffend Dienstleistungen (Filiales, Öffnungszeiten, etc…) hat man den Eindruck der Kundenvergraulung als Alibi zur Abschaffung der Briefpost.

      • Scholnier /

        Richteg d’KPL an d’Zeitung hun nach emmer d’Interessen vum Arbechter vertrueden.

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