Do., 17. Juni 2021



  1. Jacques Zeyen /

    The Donald first-LePenfirst, de Wilders first,Salvini first….und bei Neuwahlen bekommen die alle eine Mehrheit??
    Na dann packt die Keulen aus,das hatten wir vor 75 Jahren zum letzten Mal. Resultat bekannt.

  2. edouard collarini /

    wenn die sogenannten staatstragenden Parteien ihre Wahlversprechen und ihre damit verbundenen Hausaufgaben einhalten würden dann würde es die rechtspopulisten in Europa nicht geben aber die Leute werden doch andauernd betrogen deshalb wenden sie sich diesen Parteien zu so einfach ist das ohne von den skandalen zu sprechen die behannt sind siehe nur den fransösischen Marquis Francois de Rugy von République en Marche der sich auf Volkes kosten Wein von 5oo Euro die Flasche und berauschende Feste geleistet hat mit Callgirls usw.
    die Dekadenz und Arroganz vieler dieser Politer schafft den N¨hrboden für Radikalität zu recht bei den betrogenen Wählern

  3. Le républicain zu London /

    Falls es dann zu Wahlen kommen sollte und die Lega wird bestätigt durch die Wähler, nennt man das Demokratie, also was soll das ganze Geschwafel jetzt? Man kann dem Wähler in Italien nicht vorschreiben, wen er zu wählen hat, oder?—

    • Grober J-P. /

      Richtig, jeder hat das Recht seinen eigenen Schlächter auszuwählen, das hatten die Deutschen 1932 auch.

      • Grober J-P. /

        Die Italiener waren noch etwas früher dran. Vielleicht wurde das nicht in den Geschichtsbüchern behandelt!?

    • Valerio De Matteis /

      En Italie et en Europe le racisme et le fascisme est uniquement dan le tête de certains politiciens de gauche en chute libre quei ne savent plus s’inventer pour espérer sur un gilet de sauvetage qui ne viendra pas!
      S’il y a des gouvernements qui essaient de défendre la cohésion, la frontière nationale et une politique raisonnable de l’immigration il n’agissent que pour remédier à l’inertie totale de l’UE!

      • Grober J-P. /

        Dir huet wirklech keng Ahnung vun Rassismus an Faschismus. Frot w.e.g. emol een den Dachau oder Ausschwitz iwerliewt huet. Ech willt Dir wird emol an der Situatioun missen d’Been an de Grab ze huelen!

  4. Grober J-P. /

    Und all die „Gerechten“ haben sich bestimmt nichts vorzuwerfen? Das sind alle integere Leute, nur darauf bedacht dem kleinen Volke zu dienen, das hatten der Adolf und der Joseph dem Volke auch versprochen. Was dabei rauskommt wird man schon am eigenen Leib erfahren können, wetten! Es soll mir keiner vorschreiben welche Leute ich als Freunde haben darf, ich werde auch nicht helfen meinen italienischen Nachbarn nach Hause in die Abruzzen zu schicken, meinen Freund José heim nach Lissabon zu wünschen. Ich habe die Keule bereits im Nachttisch parat, sollte mir mal so ein „Brauner“ die Haustür aufstoßen. Wieso sind die Leute so blind? Berlusconi, war der nicht auch einer von den „Gerechten“, Heilsbringer der Armen. Der Strache wollte doch auch die Korruption bekämpfen, oder war das der Orban? Ich glaube der trumpsche Geist schwebt über uns all und der Wladimir lacht sich heimlich ins Fäustchen.

    • KTG /

      Wladimir unterstützt halt links- und rechtsextreme Deppen europa- und weltweit. Er lebt vom Chaos.

  5. KTG /

    Eine weitere Machtergreifung steht an, und genau wie Putin, Trump, Erdogan, Orban usw. wird auch er die Macht nicht mehr freiwillig abgeben.

  6. jeff /

    dass d’Rietspopulisten emmer méi Chancen an Europa hun,ass d’Resultat vum échec vun der aktueller Politik.An e beemol sin dei Politiker dei aktuell an der Regierung sin,verwonnert,wéei et dozou kann kommen.Kee Wonner,well d’Leit gin emmer méi ausgequetscht an an den Eck gedreckt,während d’Lobby sech emmer méi bereichert an a Saus a Braus lieft (enner Lobby verstinn ech d’Politiker an Neokapitalisten).Dat ganzt erennert een un d’Enn vum Ancien Régime.

  7. Grober J-P. /

    NPS ist auf dem Vormarsch, anders kann man die Krankheiten dieser Männer nicht nennen. Wieso finden die sich alle so toll?

    • Cornichon /

      Ganz einfach, weil sie glauben, sich abgrenzen zu können und weiterhin für Wohlstand sorgen zu können.

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