Mo., 29. November 2021



  1. GastR /

    Nee, et ass net ëmmer eng Belästegung wann ee sech belästegt fillt. Et kann ee vun all Mensch eng gewëse Resilienz erwaarden. Well wou komme mir soss hin? Wa mir all eis Kommunikation esou gestalte mussen datt och dee gréisste Klemmi sech net belästegt fillt, da kommunizéiere mir net méi vill mateneen! Wann elo z.B. e strenggleewege Moslem sech duerch eng Fra ouni Burka sexuell belästegt fillt, mussen dann all Fraen eng Burka undoen?
    Vun där Blockwartmentalitéit, fir bei all „anzüglicher Bemerkung“ anzegräife, well ech mol guer net schwätzen…

  2. Yann /

    Nein, viele Leute fühlen sich belästigt, wenn man sie in der Öffentlichkeit filmt, obschon man da nicht die geringste Privatsphäre erwarten darf und in der ganzen EU Panoramafreiheit herrscht, man kann alles filmen was man von einem öffentlich zugänglichen Platz sehen kann.

    Ich hab noch gestern ein Video gesehen, wo Leute in London die Polizei gerufen haben, weil in der Fußgängerzone eine Gesangsgruppe gesungen hat, es gäbe keinen Weihnachtsmann.

    50% der Leute haben einen IQ von unter 100.

  3. Henry Edward /

    Ich nehme an, man muss in solchen Fällen die Gefühlspolizei rufen?

    Die andere Polizei ist für Gesetzesverletzungen zuständig.

  4. Heeber /

    Das Gesetz hat einige verbale Beleidigungen auf der Liste aber leider noch keine Komplimente, auch keine unerwünschten.

    Da ist die Verletzte-Gefühle-Gendarmerie wohl zuständig.

  5. Carlo /

    GastR:
    E “Klemmi”?
    Ärt Beispill: deplacéiert an onpassend.
    Dier huet definitiv NÄICHT verstaanen.

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