Do., 16. September 2021



  1. mstvulux /

    der Einsatz von Pestiziden soll ganz aufgegeben werden?
    Was sind überhaupt Pestizide?
    Gehören auch die in der sogenannten Biolandwirtschaft eingesetzte Mittel dazu?
    ZB Kupfermittel (nicht biologisch abbaubar

  2. Rene Roeser /

    Stëmmt, an domadder och Vuurelwelt déi staark reduzéiert ass. Virwaat? Den Haaptgronn ass déi massiv Behandelung vun den Felder mat Insektiziden, Fungiziden an Herbiziden. Vun all den lanwirtschaftleche Betrieber sin der nemmen eng Minoritéit Biobauer.

  3. Ralph /

    Et wier gutt wa Gemenge mol an hiren Anlage géife méi de Kraider a wëlle Planzen eng Chance ginn an op anere Plazen, zum Beispill laanscht Weeër, der Méimaschinn de Schlëssel vum Schapp weisen. Wéi vill natierlech Plaze fir Insekte ginn zerstéiert fir eisen deieren an aarbechtsintensive Propretéitsfetichismus an de Gemengen ze ënnerhalen? Brauche mir dann iwwerall Tulpe, Penséen an elle pickeg Hecken? Wier et net vläicht méi schéi mat Karblumme, Feierblummen an anere flotte Planzen? Vill Päiperleken an aner Insekten stierwen aus. Mä net nëmmen dat, ouni Insekte ginn et och manner Vullen an aner Déieren, deene gëtt jo hir Liewensgrondlag ewech geholl. Dat gëllt och fir Spannen, alles hänkt zesummen. A wat Pestiziden ubelaangt, misst mol uerdentlech duerchgegraff ginn. Et ka net sinn, dass riicht weider d’Natur zerstéiert a vergëft gëtt. Privatleit sollen an hirem Gaart och op chemesch Gëfter verzichten an zumindest e klengen Eck mat wëlle Planzen uleeën. All Gest zielt.

  4. Mephisto /

    Vor ein paar Tagen war in ihrer Zeitung ein halbseitiger Artikel von Herrn Robert Goebbels welcher von sanftem Terrorismus schrieb in Bezug auf Umweltschutz, Tierschutz usw . Der Autor behauptete es ginge der Menschheit und der Umwelt immer besser und alle Aufrufe zum Umweltschutz wären unnötig und bloss politisch motiviert.

    Insbesonders sang er ein Loblied auf Glyphosat.

    Wie vertragen seine Behauptungen sich denn nun mit der obigen Studie ?

  5. Peter hier /

    Das Problem sind die riesigen Monokulturen, die es den Insekten unmöglich machen sich zu vermehren oder über das Jahr zu ernähren. Nehmen wir das Beispiel der Bienen. Heutzutage im Süden und Osten des Landes gibt es nur noch Honig im Frühjahr. Ist der Rapshonig geschleudert, dann muss der Imker sehr aufpassen, dass die Bienen nicht verhungern. Ist der Juli nass oder trocken, dann verhungern sie ohne Zufütterung. Nur bei gutem Wetter mit genügend Regen können sich die Bienen im Hochsommer selbst ernähren.
    Was machen andere nektarabhängige Insekten und die nachfolgenden Tiere in der Nahrungskette , die in toten Getreide- , Raps- und Maisplantagen herumirren? Sie verhungern.
    Was macht der Staat und die EU? Sie nervt Imker mit Völkerzählungen und Formularen.

  6. C. Isekin /

    Was genau meint Frau Dieschbourg mit Aktionsplan „Bestäubung“?
    Zum Thema Bienensterben brauch mach eigentlich nur die Imker zu befragen.
    So weit ich weiß, haben diese einen Rückgang der Zahl der Bienen vermeldet.
    Aber geht doch im Prinzip hier wieder um Pestizide, und speziell um Glyphosat, d.h. Monsanto, aber auch andere Pestizidehersteller.
    Die Tatsache das es Monsanto erlaubt wurde, weiterhin ihre Gifte auf dem europäischen Markt zu vertreiben, ist ein Skandal, und kann nur durch Schmiergelder zustande gekommen sein.
    Dies ist der Beweis, dass einigen Volksvertreter im europäischen Parlament, aber auch in nationalen Parlamenten, das Wohlergehen der Bürger der EU vollkommen egal ist, denn wie heißt es ja so schön: „Geld regiert die Welt“. Dass sich viele Menschen mit diesem Spruch abgefunden haben, zeigt ganz klar, wie Gehirn gewaschen die Völker sind. Dies soll kein Vorwurf sein, sondern nur eine Feststellung.

    • jonk aal Bomi /

      Geld kann ee leider net iessen. Mee wat sollt? Et ass jo eréicht zéng Sekonnen virun zwielef. A mir hu jo ëmmer nach déi Méiglechkeet op synthetesch Nahrung a Form vu chemesch gefierwte Pëllen ëmzesteigen.. Mech wonnert mëttlerweil guer näicht méi.

  7. Metty /

    Hallo

    Heute dürfen sich in einer Wiese keine Blumen und Kräuter mehr befinden „schlecht für die Qualität der

    Silage“. Sind solche Kräuter nicht Medezin für Mensch und Tier! Wiesen müssen fast aussehen wie ein

    englicher Rasen. Mehrmals im Jahr werden die Hügel entlang der Srassen nieder gemulcht. Einmal im Jahr nach der

    Blüte wäre vertretbar. Aber nein da wird im Herbst noch gemulcht, das Laub sauber mit dem Rechen ratzekahl

    weggemacht. Da hat man vor Jahren das Abbrennen der Wiesen und Hängen verboten, und jetzt wird alles weg

    gerecht. Unter Umzäunungen stand immer dürres Gras, ein wahres Paradies für Blumen und Tiere.

    Heute besteht die Gefahr wenn sich da dann einige Hecken ansiedeln, dass dann ein Biotop engetragen bekommt.

    Dann lieber nach jedem Schnitt mit dem Freischneider ran.

    Beim Abrennen im März vebrennen die Tiere und Larven und beim rechen kommen die Tiere mit in Halle zur

    Herstellung von Mulch und Pflanzerde. Wenn auf flachen Flächen die schlafendenTiere bei viel Regen sterben bleiben

    dIe in Hügeln am Leben. Wo sollen Bienen hin, in der Nähe von Häusen mag sie keiner.In freier Natur können sie

    nicht mehr existieren. Da sagen Bauern die Kühe mögen kein Gras mehr, Sie mögen lieber Silge.

    Es wird aber Gras gesät was sich gut silieren lässt, und ob das dann noch als Gras schmeckt ist eine andere Frage.

    Gruss

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