Mo., 26. Juli 2021



  1. Wullmaus /

    Hallo
    Nur Luegen,denn Wer wirkl9ch arbeiten will,findet Arbeit.
    Aber dafuer muss man sein Stomz manchmal ueberw9nden,1 Arbeot annehmen,die vmeocht nicht gefaelt,und waehrend dem 1 ndere Arbeit suchen
    Aber heute,Chomage infini,car trop souvent prolongé.
    Fahrweg zur Arbeit,laecherlech,fier eise klengt Land.
    RMG ODER RIS ODER SOSS,ASS EINFACH ENG MOTIVATION,FIER NEISCHT ZE MACHEN.
    DE STAAT BEZIELT JO

  2. Grober Jean-Paul /

    „Demnach würden in Zukunft hochgezüchtete EDVler vonnöten sein.“
    Berichtet aus Erfahrung: Master in Informatik sucht Anstellung direkt nach dem Diplom, bei 4 Firmen beworben welche Informatikposten ausgeschrieben hatten, abgelehnt da keine praktische Erfahrung von mindestens 3 Jahren. Diese Firmen haben kein Interesse in Ausbildung zu investieren.

    • Pompier Sam /

      Ganze 4 Bewerbungen geschrieben? 4? Ist das ein Witz? Dann schreiben Sie verdammt nach mal 50 weitere!

      • Peter Pan /

        Er wird sicher noch weitere geschrieben haben, nachdem er „Bewerbungserfahrung“ gesammelt hat.

        Er bemängelt auch eher die heutige Firmenkultur, wo ausschließlich nach Junior-Arbeitnehmern frisch von der Uni gesucht wird, die mindestens 20 Jahre Berufserfahrung haben und nicht teurer werden sollen als der Mindestlohn.

        Kurz: hochqualifiziert zum Billiglohn.

        Mit nem Grenzgängergehalt in Luxemburg zu überleben, ist halt sehr herausfordernd.

      • Grober Jean-Paul /

        Verdammt 4 Bewerbungen an Firmen die IT gesucht haben. Abgesehen davon wurden noch zig Bewerbungen verschickt, Sie ……………….! welche nichts mit dem ITbereich zu tun hatten. Wenn man IT Master hat sollte man sich zuerst in dem Umfeld erkundigen oder?
        Belehrung bitte sein lassen Sie………Oberlehrer.

  3. Pompier Sam /

    Nach eppes huet sech geännert. En Chommeur lierft hautzudachs vill besser ewei dei mescht Arbeschter an Klengbaucren virun 50 Joer.

    • Jeannie /

      Haut hu mer keng 2000 Bauere méi an trotzdeem hunn se hiren eegene Minister.

  4. Duschtert /

    Doppelabschluss ist durchaus eine Überlegung wert. Technicien informatique am LTAM. Bsc in angewandter humangeographie und Msc in geoinformatik. Eine Bewerbung geschrieben und ich war im Job. Lag womöglich aber auch an meinen Werksstudenten Jobs, die, falls richtig gewählt, die mangelnde Berufserfahrung etwas ausgleichen.
    Andererseits gibt es leider auch viele Müllstudiengänge an den Unis… (Gender studies bspw.), die voll besetzt sind und die Leute danach rumheulen, dass es keine Jobs gibt. Ich erinnere mich noch an meine Gymnasialzeit im LCE vor LTAM, wo der Rektor uns weismachen wollte, dass man mit dem Latinum viel bessere Jobchancen hätte später…

  5. Henri /

    Schon komisch dass in einem Land mit sehr hohem Wachstum, wo die Zahl der Arbeitnehmer permament steigt, es so viele Arbeitslose hat.
    Ich denke jetzt nicht an die, die einen Abschluss haben und eventuell nur auf der Suche nach sind, und dann auch was finden. Währende der Suchzeit sind sie Chomeur.
    Es hat wahrscheinlich auch andere.
    Chomage und noch nebenbei ein bisschen schwarz werkeln, dann haben sie mehr als der, der immer arbeitet.

  6. Jeannie /

    Tja, wann eng Dose Leit Anthropologie studéiert hunn an hei am Land ass nëmmen 1 Posten dofir, dee besat ass an eréischt an 25 Joer fräi gëtt, da muss ee vläicht auswanderen oder zum Paschtouer ëmschoulen, déi brauchen anscheinend dréngend Leit.

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