Fr., 20. Mai 2022



  1. Pletschette Helmy /

    ’nen Kleck auf den Kopf hab ich auch schon gekriegt; war aber in Echternach und war ne Elster

  2. Lucas /

    A propos Vögel: unsere Gemeindeväter achten ganz wenig auf die notwendigen Nistmöglichkeiten. Überall werden Sträucher und Hecken angepflanzt, die zwar schön grün sind und in die Landschaft (oft nur teilweise) passen, unseren einheimischen Vögeln aber gar nichts bringen, weil die von Natur aus nichts damit anfangen können.

    Im ländlichen Raum sieht man kaum Sträucher, die Wiesen von Feldern trennen. Alles wird großflächig angelegt, damit große Arbeitsmaschinen besser „hindurch“ kommen.

    Warum in kommunalen Parkanlagen also Sträucher aus dem Mittelmeerraum anpflanzen und die Vögel nicht im Winter füttern? Weil keine Vögel da sind? Von alleine kommen die auch nicht! Spaziergänger könnten so, mittels Kleingeld, die aufgestellten Futterapparate „füttern“ indem das Futter automatisch auf einen Teller fällt. Neue Väter/Mütter, neue Ideen! Vielleicht?

    Welche Gemeinde legt systematisch Blumenwiesen, -korridore an, die die verschiedensten Insekten anlocken? Und welche Gemeinde stellt Überwinterungskäste für die Insekten auf?

    Da bleibt noch vieles nachzuholen!

    • Jolly Joker /

      Nur die Gemeinden wo die lieben „Grünen“ mitregieren, das sind Naturliebhaber und Umweltbewusste (?)

  3. Weitzel Pascale /

    ech liewen 6 Meint am Joer an Western Australia Magpies sin immens witzeg Viggel die och nach een flotten Gesang hun . Oft haenken sie am Gaard mam Kapp no ennen un den Kleeder die op der Waeschlengt sin , oder sie spillen ennert dem Wasserstrahl vum Gardensprenkler . AWER am Freijohr wann se hier Nester hun , dann ass et heiansdo net esou witzeg , am beschten een Reenschirm mathuelen wann een an der Geigend vun hohen Beem spazeieren geet , daat helleft eigendlech emmer

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