Sa., 28. Mai 2022



  1. Philippe /

    Dabei wurde ausser Acht gelassen, dass die Fräi Ökologesch Demokratesch Partei (FÖDP) bereits mehrmals versucht hat das Thema 2017 an zu prangern. Und das Ganze ehe die Petition in Kraft getreten ist. Den offenen Brief kann man sogar auf der Webseite der Partei nachlesen, der am 3 Oktober 2017 an die Gesundheitsministerin ausgestellt wurde.
    Laut Partei wurden auch die Ärztekammer sowie die Patientenvertretung asbl Luxemburg informiert. Ich muss sagen, dass die FÖDP etwas schneller war und verstehe nicht warum solche Mitteilungen nicht in der Presse veröffentlicht werden. Einz steht fest, bei den kommenden Wahlen im Oktober wird nur die FÖDP gewählt ! Die Parteikandidaten haben es sich verdient.

  2. M /

    Warum sollte das System eigentlich bei den Ärzten nicht funktionieren? Bei den Kinés und den Apotheken gibt es das System bereits: dort zahlt der Bürger nur den kleinen Restanteil, der nicht von der Kasse übernommen wird, die Rechnung an sich wird dort direkt an die Gesundheitskasse weitergeleitet, welche die Kosten übernimmt. Könnte es daran liegen, dass manche Ärzte Sonderhonorare („convenance personnelle“) verrechnen, die unnötig sind und welche nicht von der Kasse rückerstattet werden, was dem Bürger bei einem Tiers-payant-System in aller Klarheit ersichtlich werden würde?

  3. Serenissima en Escher Jong /

    Das System funktioniert gut bei den Apotheken und den Physiotherapeuten…also kein Grund es endlich auch aus zu dehnen auf die Ärzteschaft…es sei denn dass da einige Partikularinteresse getroffen werden…die Regierung sollte es per Gesetz verordnen und nach einer Frist von 3-6 Monaten obligatorisch machen…aus die Maus. Es ist eine soziale Maßnahme.

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