Do., 29. Juli 2021



  1. Hannes /

    Wahnsinn
    Dann kann man das Auto gleich stehen lassen
    Die Langsamkeit kehrt zurueck
    Hoechste Zeit fuer Neuwahlen
    Welch eine Schnappsidee

  2. Cloys /

    Ech liesen do aus der Grafik eraus dass dem Minister Bausch seng Radaren glad a guer néischt zu manner Doudegen bäigedroen hun. Mir leien mat Ausnahm vun 2014 nach ëmmer teschend 32 a 36 Doudegen. Radaren waren also just gudd fir den Autofuerer ze pisaken

    • Mars /

      @Cloys. Dir hut eppes falsch verstaan: D’Radaren sin nët do fir Kamikaze-Foussgänger zu schützen, et sief dann, de Minister hätt de Courage, der och massiv an den Uertschaften opzestellen, an daat wëlle mer jo alleguer nët, oder ?

  3. Mike weber /

    Kommt mer klamen all erem op d’Paerd oder huelen d’Postkutsch, dat as mei secher an mei emweltfremdlech.

  4. Micha /

    Für mich haben zwei Faktoren die Sicherheit der Fussgänger verschlechtert:
    – Ablenkung durch Handynutzung bei Autofahrer, aber auch beim Fussgänger
    – Deutlich helleres Xenonlicht der Fahrzeuge macht es schwieriger Objekte hinter dem Lichtkegel zu erkennen. Ausserdem blendet die Reflektion dieses Xenonlichtes bei nasser Fahrbahn die Fahrzeuge im Gegenverkehr.

    • J.C. KEMP /

      Den ersten Satz des zweiten Punktes Ihres Beitrags müssten Sie uns mal erklären. Was heisst ‚hinter dem Lichtkegel‘ ? Wenn Sie vom Licht auf nasser Fahrbahn geblendet werden, könnte es sein, dass Sie auf ein Augenproblem hinsteuern, oder dass Ihre Wischerblätter nach Ersatz heischen, resp Ihre Frontscheibe verschmiert oder zerkratzt ist.

      • Micha /

        Das Xenonlicht beleuchtet innerhalb seines Einflussbereiches (Lichtkegel) alles so hell, dass im Verhältnis dazu der Bereich vor dem Lichtkegel in völliger Dunkelheit liegt. Auch produziert ein Xenon-Scheinwerfer wesentlich weniger Streulicht als ein H4- oder H7-Leuchtmittel. Diese Streulicht könnte zum Beispiel von Reflektoren an Kleidung zurückgeworfen werden.
        Eine richtig nasse Fahrbahn wirkt wie ein Spiegel, in dem sich die Scheinwerfer der entgegenkommenden Fahrzeuge reflektieren. Somit wird man (trotz Abblendlicht) geblendet, wegen der Helligkeit der Xenonlichter umso mehr als von den H4- und H7-Lichtern. Wenn es im Gegenverkehr innerhalb einer Ortschaft bei Regen staut, ist es schwer möglich, eine Fahrbahnmarkierung oder einen Fussgänger früh zu erkennen.

  5. Tom Bisenius /

    Vor einigen Jahren lag ich auch auf der Motorhaube einer Familienkutsche in Mondorf-les-Bains. Der Fahrer hat mich auf dem Bürgersteig, trotz reflektierender Lauf-Jacke, Hose, Laufschuhen, Mütze und sogar batteriebetriebem LED-Armband übersehen weil er in Eile war und bei der Ausfahrt von einem Parkplatz den Bürgersteig überquert hat ohne auf Fussgänger zu achten. Dabei tauchte das Auto so schnell und plötzlich auf dass ich keine Chance hatte auszuweichen. Die Geschwindigkeit war zum Glück gering, so blieb es bei blauen Flecken und einem ordentlichen Schreck für uns beide.
    Das Hauptproblem ist der zunehmende Verkehr. Dass ein Kurort wie Mondorf Tankstellen braucht um den bereits sehr starken Grenzgängerverkehr auch rund um die Uhr und 7 Tagen die Woche geniessen zu können, ist natürlich verständlich, wo soll sonst das Geld herkommen?! Aber der Wähler hat die Gemeindepolitik bei den letzten Wahlen ja bestätigt, es hat also keinen Sinn daran etwas auszusetzen.

  6. Jérôme /

    Deshalb sollen die Kommunen etwas tun……? Immer nur sollen die anderen Verantwortung übernehmen für die eigene Dummheit. Man kann es nicht mehr hören !
    @Mike Weber. Sie müssen nicht auf’s Pferd umsteigen und die Postkutsche fährt nicht mehr ! Es geht auch einfacher. 1) FUSSGÄNGER müssen die Mentalität ablegen, dass sie auf Fußgängerüberwegen Vorrecht haben und bedingungslos unverwundbar sind. Klar: Sie haben bedingt Vorrecht, was aber lebensgefährlich ist, wenn sie sich durch dunkle Bekleidung unsichtbar machen. Für unter 10 €uro kann man Reflektoren kaufen, die per Klett an den Ärmeln befestigt werden können und die mit LED-Blinklichtern versehen sind. Sind die Lichter eingeschaltet, sieht jeder Autofahrer auf 100m Entfernung, dass sich dort etwas bewegt und zwar nicht nur auf Fußgängerstreifen. Selbst ohne eingeschalteten Blinklichter wird das Scheinwerferlicht reflektiert. Es ist also eine doppelte Sicherheit. Kein Autofahrer überfährt mit Absicht einen Fußgänger, aber machen Sie sich bitte sichtbar ! Ich habe es auch gemacht !

  7. Jeck Hyde /

    Här Bausch. 20 Km/h an den Uerschaften geet net duer. Kee Gefier därf méi duerch eng Uerschaft gefuer gin.
    De Veloscyclist an de Motocyclist klammen erof a „schieben“ hirt Gefier zefouss. Den Automobilist klëmmt
    eraus a „schiebt“ séi Gefier zefouss weider. Da brauchen d’FOUSSGÄNGER guer net méi opzepassen, sech net als Fuesbook oder Krëschtbémchen ze verkléden, de Verkéier ass berouegt an all Gréngen ass frou.
    Geet et nach méi domm, wéi wär et mat enger Schëll um Prappeli oder Scheiwebremsen un de Schong?
    Gitt Iech dach w.e.g. mat dem ganzen Nonsens!

  8. J.C. KEMP /

    Typisches Beispiel gefällig: Gestern gegen 19:00 Uhr, ave de la Faiencerie spazierten zwei Herren 10m vor meiner Motorhaube wohl über einen Zebrasteifen, bei rot sei verstanden, ohne rechts und links zu blicken, im strömendem Regen und absolut schwarz gekleidet. Die wollten wohl auch in die Statistik kommen. Natürlich gibt es unaufmerksame oder gefährliche Autofahrer. Aber könnte mal jemand den Fussgängern beibringen nicht unsichtbar herumzugeistern.

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