Mi., 22. September 2021



  1. Charel HILD /

    Do steht op Säit 1: „Klimapolitik kann sehr wohl sozial gerecht sein“. An da gëtt am Editorial de Multimilliardär ugehimmelt wann e mat sénger dreckeger Rakéit blöd domm, an total sënnlos, bis an de Weltraum flitt. An e puer Joer kann all décke Patron séch erlaben, vun uewen aus dem Weltall no ze kucken, wéi déi vill aner kleng Leit versichen, sozial gerecht (haha) d’Klimakatastroph ze vermeiden. Ons fett lëtzebuerger Flibustierën wäerten do mat der Nues viirbäi stoen. Kuerz: Ech fannen, esou Dommheete missten direkt streng verbuede gin.

  2. HTK /

    „..die jüngsten Errungenschaften von Wissenschaft und Technik zu bewundern.“ Richtig. Ob Impfstoffe gegen Pandemien oder High-Tech in anderen Bereichen.Das macht uns zu etwas Besonderem.Allerdings müssen wir uns fragen wofür diese Errungenschaften gut sein sollen,wenn sie nur „Betuchten“ zu ihren Phantasien gereichen.Was haben wir im Weltall zu suchen wenn wir hier unten gerade die Füße vom Boden verlieren? Aber es gibt viele Leute die glauben an eine Besiedlung des Mars.Dass der Mensch hierfür nicht geeignet ist weiss doch wohl jeder. Ist ein morgendliches Aufwachen unter künstlicher Atmosphäre und tägliches Muskeltraining um den Schwund hinaus zu zögern die Zukunft? Nein,danke.

  3. Sepp /

    Wenn man bedenkt, dass man für die Reise auf andere erdähnliche Planeten mit Lichtgeschwindigkeit ein paar Hundert Jahre braucht, ist die Weltraumforschung überhaupt nicht mehr interessant. Ich finde noch immer dass es nutzlose Forschung ist und hauptsächlich dem Träumen dient.

  4. Dorje /

    Wow, e Milliardär huet dat gemaach wat scho virun iwwer 50 Joer gemaach gouf. Wat eng spannend Zukunft.

  5. de spëtzbouf /

    Wéi sot Colette Flesch? “ Den Avenir lät an der Zukunft „.

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