Sa., 31. Juli 2021



  1. Devis140 /

    Das pädagogisches Desaster findet bereits statt. Schüler und Lehrer tragen bis zu 7 Stunden die Maske; für die Lehrer ist es extrem anstrengend stundenlang mit Maske zu reden, in der Klasse versteht mann sich sehr schlecht, besonders bei geöffneten Fenstern, und die non-verbale Kommunikation bleibt total auf der Strecke.

  2. HTK /

    Ergo. Auch die Schüler sollten so schnell wie möglich durchgeimpft werden. Die Chinesen und Amis haben das begriffen und davon gibt’s eine Menge. Übrigens: Was sagen unsere „Contras“,die Querdenker und Impfgegner? Es ist ruhig geworden.

  3. Clemi /

    dass bei den derzeitigen öffnungsschritten in der schule noch maskenpflicht herrscht, IST schon ein desaster, und zwar ein riesiges

  4. venant /

    Die ungeimpften Kinder und Jugendlichen sind das Rückzugsgebiet des Virus.

  5. Sarah99 /

    Ich habe selten so einfältige Argumente gehört. Testen sei keine gute Idee? Und nicht testen wäre besser? Wie immer hat der Unterrichtsminister kein Konzept und wird im Herbst wieder da stehen mit Scheinargumenten und alles auf andere abwälzen. Wir warten nur noch auch die Wahlen !

  6. john /

    Das ist nun aber mit Abstand der dümmste Artikel den ich im Kontext Pandemie gelesen habe!

  7. Erasmus /

    „Steckt man sich allerdings zwischen der ersten und zweiten Impfung mit dieser Variante an, ist der Schutz recht schwach.“

    In London sind im Moment über 10% der Hospitalisierten 2 Mal geimpft.

  8. MartyMcFly /

    Es gibt ein prinzipielles Problem mit dem Einsatz von covid-check im Schulbetrieb. Solange die Impfung noch nicht bei den Kindern angekommen ist, wäre der „Genesen-Zustand“ für die Kinder das Bequemste (6 Monate Ruhe, keine Tests, alles erlaubt…) Jedes Kind will dann bei Beginn des Schuljahres „genesen“ sein… Was daraus folgt, ist klar, oder?

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