Mi., 28. Juli 2021



  1. Blücher /

    Innerorts gute Entscheidungen die Sicherheit , Lebensqualität zu erhöhen. Allerdings wenn unser Minister Mister Nationale der Verkehrssicherheit und Fahrräder solche Maßnahmen der Absicherung unserer Kinder im Straßenverkehr , Arthur und Zoe in Frisingen oder Düdelingen , torpediert, erwarte ich auch Einschränkung von Werbetafeln, Wahlplakaten entlang der öffentlichen Straße, diese auch den Autofahrer ablenken. Wie Arthur und Zoe den Argumenten der obersten Verkehrsbehörde nach die Kinder Gefahren aussetzen, sollte Minister Nationale der Verkehrssicherheit und Fahrräder dieselbe Vorsorgepflicht gegenüber den Radler gelten lassen und die Helmpflicht einführen.

  2. Jemp /

    Ich wohne in einer 30 km/h Zone. Dort ist allerdings viel mehr Lärm als früher, weil die Autos in kleinen Gängen fahren und dann die Motoren so richtig heulen. Durch die niedrigere Geschwindigkeit bleiben die Autos auch viel länger in hörbarer Entfernung. Von den Motorrädern ganz zu schweigen. Durch die langsame Geschwindigkeit kommt es auch öfter zu Staus, und zu stop&go, was bei Lastwagen den Lärmpegel noch einmal enorm erhöht.
    Und dann: weniger Unfälle? Nicht unbedingt, weil auch vorher die meisten der schon wenigen Unfälle mit Fußgängern beim Manövrieren oder rückwärts Fahren geschahen.
    Allerdings passt der Sanemer Plan sehr gut zu dem allgemeinen politischen Willen, Autofahren so unattraktiv wie möglich zu machen und den privaten Autoverkehr langsam abzuschaffen.

  3. Een aus der Staat /

    Von wegen Tempo 30 lachhaft. Ich wohne in einer Strasse in der Hauptstadt in einem Quartier résidentiel nur für Einwohner und limitiert auf 30 StKm. Hört sich gut an. Aber, andauernd Durchgangsverkehr um Staus zu umfahren. Autos und Motorräder mit Krawallauspuff, es knallt so schön beim gaswegnehmen. Auch Vans ja sogar Laster. Kontrollen ……… 1 X alle 3 Jahre.

  4. De klenge Frechdachs /

    Prinzipiell näischt dergéint, soulaang sech net stuer op Vitesselimitéierunge fixéiert gëtt. En allgemengt Verkéierskonzept, souwuel fir Awunner, wéi och fir d’Fuerer, soll Grondbasis sinn. Konzepter och mol iwwerpréiwen op se wierken. Kucken op Luuchten net méi laang op enger Haaptstrooss op gréng stoe sollen an net op rout schalten, wa guer keen an der anerer Strooss steet.

    Beispill Kräizung Zolwer, Escher mat der Bielesser Strooss. Do missten d’Luuchten besser geschalt ginn, well ab 16 Auer staut et massiv aus Richtung rue Aessen, well si keng Prioritéit hunn. Dat nervt d’Awunner an den Autofuerer och.

    E genervten Autofuerer, ass och gären e geféierlechen, sief et well en sech net méi 100% op de Verkéier konzentréiert, oder well en den Drang verspiert e riskant Manöver ze maachen, fir dem kënstlechen Ausbremsen entgéint ze wierken (certes dass et illegal ass, ma et soll ee Psychologie a Gruppendynamik a Schwarmintelligenz mat an d’Rechnung leeën).

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