Mi., 16. Juni 2021



  1. Blücher /

    Eine jährliche technische Kontrolle , wie für Motorräder/ Auto vorgesehen, wäre für Fahrräder von Nöten. Bei Fahrräder wird oft die technische Überprüfung bei einem Händler durch die Radler versäumt, Bremsen ( je nach Technik wird von den Fahrradherstellern eine Wartung durch zertifizierte Händler bis dreimal pro Jahr vorgeschrieben) usw. nicht gewartet…..Die säumigen Radfahrer sind nicht nur für sich, sondern auch für andere Verkehrsteilnehmer eine Gefahr, verletzen ihre Vorsorgepflicht.Bei dem Aufwand, den Kosten für die Sperrung der Strecken im Sommer, wie auch den Unterhalt wäre eine Fahrradsteuer im Sinne der Gerechtigkeit , Gleichheit der fahrenden Verkehrsteilnehmer nur gerecht. Motorradfahrer/Autofahrer werden hier diskriminiert, benachteiligt.Angesichts der Fahrradunfälle , der Sicherheit der Radfahrer wegen ,wäre das obligatorische Tragen des Helmes, wie auch Kleidung in den Signalfarben per Gesetz vorgeschrieben nur normal.

  2. alleboesccheisser /

    Dummer geht’s nimmer , an wann et reent sin am A sch well dann geseit een ken , bravo , all emwee misten dann elo rembourseert gin fir Auto

  3. Elo mol serööö🤣 /

    Hoffentlich brauch ich kein zu großen Umweg zur nächsten Chargy Borne zu fahren. Was wenn mein Akku das nicht schafft? Hat Bausch daran gedacht ein Gratis Abschleppdienst für vorbildliche e-Mobil Fahrer mit grüner Parteikarte zu Organisieren?

  4. Jemp /

    Nodeems den Här Bausch eis kloer gemeet huet, datt eng Co2-Steier gudd fir d’Natur ass, an d’Mme Wickler eis verroden huet wéi rieseg Fligeren den Co2 reduzéieren, organiséiert den Här Bausch elo erem e Velosummer wou dann durch déi vill Emweeer déi vun den Autoe musse gefuer ginn, och erem masseg Co2 gespuert gett.
    D’Politiker vun anere Parteien verzielen zwar och oft Märecher, mee déi Gring sinn awer net ze toppen a punkto Wielerverblödung. Wéi kann een nemmen esoueppes wielen?

  5. Germain /

    Et hätt mech jo gewonnert, wann eis Auto-‚Sport‘-Fans net erëm géifen aus hiren, no Auspuff sténkende Lächer komm wären.

  6. boxer /

    Wann ech dat richteg gesinn, ginn an der Minettgéigend 66 km Stroossen iwwer de ganzen August fir de Vëlo fräigehalen. Och wann en Deel dovu Vëlospisten sinn, wäert dat dach an enger Géigend wou all Dag während de Spëtzestonnen vill Stau ass zu allerlee Beanträchtegunge féieren fir déi Leit déi op d’Schaff fueren.
    Dat nennt ee wuel 2-Klassegesellschaft.

  7. J.C. Kemp /

    @Blücher: Arrête ton char !

    Sohlensteuer für Fussgänger. Technische Kontrolle fürs Schuhwerk. Reflektoren an Jacke und Hose! Atemsteuer!

  8. Blücher /

    @Kemp : Fußgänger gehören nicht zur Spezies mit fahrendem Untersatz.Vor der Erfindung des Rades hat der Mensch sich per Pedes fortbewegt, diese Fortbewegung wohl natürlich ist , jeglicher fahrbarer Untersatz nicht.

  9. J.C. Kemp /

    @boxer: Wuel der zevill gemoult krut? Do geréit esou munneches duercherneen.

    Vun 112km sin 9km sin de ganze Mount dauerhaft gepart, also 9000m.

    Déi aner 112 – 9 = 103 km sin nëmmen 1 oder 2 Weekende gespaart, demno déi meeschten Zäit vum Mount ze befueren, also 29 oder 27 vun 31 Deeg.

    Ech verstinn, et si vill Buchstawen ze liesen. Awer et geht!

  10. en Cyclist /

    Als leidenschaftlicher Radfahrer, der jährlich über 10.000 km mit der „petite reine “ zurücklegt, stelle ich leider fest, dass sehr viele Radler undiszipliniert sind und sich nicht an die elementarsten Verkehrsregeln, sowohl auf der Strasse als auch auf den Radwegen, halten. Viele sind mittlerweile mit E-Bikes , die sie oft nicht beherrschen, unterwegs und gefährden damit nicht nur sich selbst sondern auch die andern. Wenn das so weitergeht und mit der erheblichen Zunahme an Farrädern, müsste mal darüber nachgedacht werden, ob es nicht sinnvoll wäre einen entsprechenden Führerschein oder zumindest eine Prüfung einzuführen.

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