Mi., 16. Juni 2021



  1. Gaston la Feuille /

    Unser olle Joe wird wohl Oder übel , wahrscheinlich als « THE PRESIDENT OF THE SPLIT STATES OF AMERICA » in die Geschichte eingehen . .
    Der Grossteil der Amerikaner, wenn ich vielen meiner dortigen Bekannten glauben schenke darf , ist felsenfest von der Wiederkehr Donald Trumps ins Weisse Haus überzeugt.
    Übrigens , warum hören wir in den amerikanischen – und Weltmedien so gut wie nichts mehr von dem durch möglichen
    Wahlbetrug ins Abseits gestellten ex-Präsidenten ?

  2. HTK /

    @Gaston la Feuille,
    weil er unterwegs ins Gefängnis ist?! Vielleicht werden die Amerikaner jetzt zur Ruhe kommen. Wenn man die Qualität,sprich das Bildungsniveau und die Gesinnung,der Wählerschaft Trumps untersucht (der mit den Hörnern auf dem Schädel war eine extreme Ausnahme)kann man nur hoffen,dass diese Leute umdenken. Trump hat jedes Feuer selbst gelegt und dann auch noch Benzin nachgegossen.So übertüncht man seine Unfähigkeit. Wäre er nicht Präsident gewesen,man hätte ihn wegen Volksaufwiegelung eingesperrt. Wenn die ganze Welt aufatmet wenn diese traurige Figur von der Bühne geht,das will doch etwas heißen.

  3. Laird Glenmore /

    Ist doch vollkommen egal wie Sympathisch Joe Biden ist oder ob man ihn mag oder nicht er hat ein schweres Amt übernommen und muß nun alle Fehlentscheidungen seines Vorgängers ausbügeln. Mir persönlich ist ein Präsident lieber der im Hintergrund Arbeit für das wohl seines Landes und die wirtschaftlichen und politischen Beziehungen in der Welt als so ein aufgeblasener Vollpfosten der lieber Golf spielt und sein eigenes Volk betrügt indem er Steuergelder privat verwendet um sich und seine Clan zu bereichern, man sollte die ganze Sippe lebenslang einsperren damit sie nicht noch mehr Unheil anrichten kann, denn Rassisten und Hassredner haben nicht als Präsident zu fungieren.

  4. Sepp /

    Wenn man wie Trump ständig von Verbesserungen für den kleinen Mann redet und nachher soziale Massnahmen oder gar sozialistische Ideen verpöhnt, hat man nichts verstanden. Beim liberalen Kapitalismus sind die kleinen Arbeiter immer die Verlierer. Auch wenn ich die Amtszeit von Trump absout nicht als so schlimm empfinde wie so Viele die bei seiner Wahl, die an an den Weltuntergang geglaubt haben. Eigentlich hat Trump während der ganzen Amtsdauer nur Fernsehen geschaut und Twitter gelesen. Schlimm ist was anderes.

  5. Gaston la Feuille fanée /

    @ Herr HTK .
    Sie mögen Recht haben was das Bildungswesen und die Gesinnung der Trumpwähler betrifft.
    Sie sollten jedoch , meiner Meinung nach , die 50% der Hörner tragenden amerikanischer Bevölkerung u.a.des Wilden Westens ,nicht mit der feinen , gut erzogenen und meistens aus Krawatten tragenden Universitären bestehender Wählerschaft ihres Landes in einen direkten Vergleich ziehen.
    Nichts für ungut sondern mit besten Dank , da sie mich zum Umdenken überzeugt haben.

  6. Blücher /

    @Gaston la feuille : Verfolgen wir die US Politik , müsste klar sein Amerika nicht das Land für Politik linker Gesinnungsgenossen ist, Biden das Land mit seinen linken Reformen in das Chaos stürzten wird. Amerika ist nicht Europa , das vergessen wohl manche in unseren Breiten. Der Rassenkonflikt ist weit problematischer , vor der amerikanischen Verfassung sind alle gleich, beruht der Konflikt von Akzeptanz und Integration eher an der Anpassungsfähigkeit an die Gepflogenheiten des kapitalistischen Systems in den Staaten. „Work hard“,ist ein Fremdwort für manch Kritiker des amerikanischen Systems und es lebt sich leichter dem Konsum und Drogenrausch gepaart mit Gewalt als jeden Tag zur Arbeit , beim Studium anzutreten. Nun mag Trump die Versinnlichung des hartherzigen Kapitalisten sein , erkannt hat er Klimaschutz massive Arbeitsstellenverlust bedeutet, die Politik des „ Americas First“ in unseren Augen falsch doch wer als gewählter Vertreter seinem Volk am Nächsten steht verständlich und nicht unbedingt falsch. Ich bin der Überzeugung in Amerika in Punkto Rassismus einiges im Argen liegt, die amerikanische Machtpolitik nicht immer unbedingt zu unterstützen ist, doch auch vieles von den Medien ,europäischen instrumentalisiert wird den Amerikaner wie anderen Völkern unsere Sichtweise aufzuzwingen.

Kommentieren Sie den Artikel