Di., 9. März 2021

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  1. lully /

    wann d’Däitschland wöllt Grenzen zou maachen, da maachen se dat och, do kann den Här Asselborn esou vill a léif schwätze wéi hie wöll. ‚So wird’s gemacht – Befehl ist Befehl‘
    de Probleem usech léit net bei den Däitschen, de Probleem léit hei ze Letzebuerg, mir hu jo ons Aarbechtswelt esou opgebaut, all déi Joore viirdrun, 200000 Grenzgänger rondrem Ons, kommen aus deenen 3 Grenzlänner heihi schaffen, jo et huet jo Keen un esou ee Viirus geduercht, deen dann Alles op d’Kopp dréint
    da kucke mer mol, wéi et sech entweckelt
    lully

  2. Edualc /

    Ech ka mech un eng Zäit erënneren du huet eng ganz Class Infirmière‘s Meedecher, zirka 21, am Centre eng Ufro gemaach fir do kënnen mat hierem Diplom schaffen ze goen. Keen eent ass geholl ginn. Deemools sënn lauter Belsch Meedercher agestallt ginn.
    Haut gëtt geziddert wa wierklech eis Boperen sollten och fir Grenzgänger déi hei schaffen Grenzen zou maachen. Wann een sech esou ann d‘Fettnäpfche setzt muss een eben zidderen.
    Hoffen se léieren eppes draus!!

  3. Von Blücher /

    Nicht die Grenzschliessung ist das Problem, sondern die Bevormundung , Zurechtweisungen der Nachbarn und die mit Überheblichkeit gehaltenen Reden deutscher Politik . Im Grunde hat sich in diesem Verhalten , Auftreten der Deutschen in all den Jahren nichts geändert.

  4. jung luc /

    Das ist Europa wenn es Ernst ist oder wird. Europa ist nichts anderes mehr als Traurigkeit und Lobbyismus.
    @ Von Blücher
    Das Auftreten der Deutschen hat sich wohl geändert. Das der Luxemburger kaum. Vergessen Sie wer der grösste Zahlmeister in Brüssel ist?

  5. Hans Peter /

    @von Blücher am luxemburgischen Minderwertigkeitskomplex leider auch nichts…. Aber diese Empfindlichkeit wäre ja noch nachvollziehbar, wenn die luxemburgische Regierung nicht aus dem gleichen Anlass seine Bürger entmündigen würde.

  6. Denise /

    @Von Blücher
    Ihr Kommentar bringt es auf den Punkt.
    Es ist erschreckend wie arrogant die deutsche Politik ist.

  7. Von Blücher /

    @ Hans Peter: Wie einst Blücher dem Wellington in Waterloo zum Sieg verhalf , Napoleons Herrschaft der Hundert Tage beendete , wird der luxemburgische Minderwertigkeitskomplex der deutschen Politik auch zu ihrem Waterloo verhelfen. Warten wir die Rüffel aus Brüssel ab.

  8. Tobias /

    Ist doch klar dass die Deutschen besorgt sind wenn wir hier in Luxemburg eine 7Tage Inzidenz von über 200 pro 100.000 Einwohner haben, während Rheinland Pfalz um die 50 ist.
    Bei über 200 gab es in Deutschland vollen Lockdown während wir hier in Luxemburg Schulen, Baumärkte, Frisöre,…und sogar Kinos offen haben.
    Offensichtlich kann es bei solch unterschiedlicher Risikowarnehmung nur schwer eine Einigung geben bei der die Grenze offen bleiben kann.

  9. Klitz /

    @Tobias
    Anstatt absolute Zahlen zu vergleichen sollte man die jeweiligen Positivitätsraten der durchgeführten Tests vergleichen… Wer sucht der findet und wer nicht oder weniger sucht der findet auch nichts oder weniger…Oder glauben Sie tatsächlich das Virus samt seinen Varianten mache an der Grenze halt? Trotzdem gebe ich ihnen Recht was die unterschiedlichen Strategien angeht und dass man diesbezüglich diskutieren kann. Aber wie man in den letzten Tagen sieht reißt auch in D zusehends der Geduldsfaden der Bevölkerung und der Wirtschaft angesichts des strikten Lockdowns. Hierzulande hatten wir eine etwas balancierte Herangehensweise.
    Mit freundlichen Grüßen

  10. Hans Peter /

    @ Blücher …. Letztendlich geht es um die Verhältnismäßigkeit der Mittel. Mit Frankreich konnte man sich verständigen und kam zu dem Ergebnis, dass die „Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie auf deutscher und französischer Seite nicht gleichartig, aber gleichwertig seien“. Anders als an der Grenze zur Tschechischen Republik, die gegen die Pandemie zu lax vorgehe. Ich denke, damit sind auch die Grenzkontrollen nach Luxemburg vom Tisch.

  11. Stonehenge /

    Grenzschliessungen inmitten Europas , bei dieser engen Vernetzung sind eigentlich ein No Go , das Problem mit Covid muss durch Abstimmung gelöst werden.
    Aber Luxemburg sollte sich auch einmal an die eigene Nase fassen:
    derzeit ist zwischen Rheinland-Pfalz und Lux ein Faktor 3,5 in den Inzidenzfällen – alles ist in Trier etc. zu während hier fleißig verkauft und frisiert wird … – nichts läuft in Lux ohne Grenzgänger , Krankenhaus , Altenheim , Verkauf , Bau … oder Migranten , die putzen , auf Baustellen schaffen und überall da sind , um abends in ihre beengten und überteuerten Wohnungen zurückzukehren – da ja die Einheimischen gern als Fonctionnaire d‘Etat vorzugsweise die Krise im Home Office abwarten.
    Und selbst als Lux im November mit über 600 / 100.000 ( und im Süden des Landes wahrscheinlich mit den doppelten Inzidenzwerten ) fröhlich alles weiter laufen ließ , blieb das nicht unbemerkt im Ausland.

  12. Klitz /

    @ Stonehenge
    Verallgemeinerungen sind (sehr) schlechter Stil. Ich bin «Einheimischer » und nicht Fonctionnaire…Was den Rest angeht lesen Sie bitte gerne meinen obigen Kommentar.
    Mit freundlichen Grüßen

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