Sa., 6. März 2021

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  1. HTK /

    Alle müssen Eide ablegen. Richter,Senatoren usw. Alle Mitglieder in einem Verein in dem die Diener (Priester/Prediger) mehr zu sagen haben als der Chef.(Gott) WIe gültig ist ein Schwur auf die Bibel eigentlich wenn man andersgläubig ist oder gar ein Heide? Diese Nebensächlichkeiten kommen dem eigentlichen Gangster(Trump) sehr entgegen und sei es auch nur Zeitgewinn. Und schon sind wir wieder bei den Gründervätern die Politik und Gott(Religion) trennen wollten.

  2. Jean Muller /

    Ein Amtsenthebungsverfahren gegen einen Präsidenten welcher – zumindest offiziell – gar nicht mehr im Amt ist?
    Genausogut könnte man in einem Firmenvorstand über die zukünftige Entlassung eines *ehemaligen* Mitarbeiters diskutieren.
    Totaler Blödsinn!
    Oder öffentliche Bestätigung der Verschwörungstheorien, dass Biden aufgrund von Verfahrensfehlern eigentlich gar nicht Präsident ist?

    • Sidney Wiltgen /

      Guten Tag Herr Muller,
      das Impeachment-Verfahren hat durchaus seine Gründe. Sollte Trump „impeached“ werden, dürfte er nicht mehr für ein öffentliches Amt kandidieren. Jedem ehemaligen Präsidenten stehen zudem ein Büro inklusive Personal und Personenschutz durch den Secret Service zur Verfügung. Diese Vorzüge würden – im Falle einer Verurteilung – ebenfalls entzogen werden
      Mit freundlichen Grüßen aus der Redaktion

  3. B.G. /

    @Sidney Wiltgen v.d. Redaktion
    Dass im Wilden Westen auch Banditen zum Sheriff ernannt wurden ist unbestritten.
    Dass aber heute ein , für Vergehen die man Trump vorwirft , verurteilter Ex-Präsident wieder in sein Amt zurückgewählt werden kann scheint mir unmöglich ,da der Fall sich noch nie präsentiert hat
    Es wäre in diesem Fall also purer Blödsinn ein Impeachment Verfahren vor der den Demokraten sicher scheinender Verurteilung des immer noch gefürchteren Trumps einleiten zu versuchen.
    Wäre also dankbar für den gesetzlichen Beweis ,dass ein verurteilter US Ex-Präsident nochmals für diesen Posten kandidieren darf. Bester Dank im Voraus.

  4. B.G. /

    @ HERR Sidney Wiltgen

    Sehr geehrtes t- Redaktionsmitglied.
    Unterzeichneter wäre Ihnen zu Dank verpflichtet, wenn Sie seine gestrige in Kommentar gestellte Frage bezüglich der neuen Kandidatur eines gerichtlich vorbestraften US . Ex- Präsidenten , beantworten wollten .Ich betone Gericht und denke nicht natürlich nicht an Impeachment
    Nochmaliger Dank im Voraus Gaston Blaat

    • Sidney Wiltgen /

      Guten Morgen Herr B.G.,

      tatsächlich ist es möglich als gerichtlich Verurteilter für das Präsidentenamt in den USA zu kandidieren. Die Voraussetzungen sind in der Verfassung festgeschrieben und können nur durch Verfassungsänderungen abgeändert werden – und schließen gerichtlich derzeit Verurteilte nicht aus. Der amerikanische Sozialist Eugene Debs hat so Anfang der 1920er Jahre für das Präsidentenamt kandidiert – obwohl er zu der Zeit inhafitert war.
      In einigen Bundesstaaten ist es jedoch untersagt, als Verurteilter ein öffentliches Amt zu bekleiden.
      Mit freundlichen Grüßen aus der Redaktion,
      Sidney Wiltgen

  5. Jean Muller /

    @Sidney Wiltgen
    An dieser Stelle vielen Dank für Ihre Präzisionen! Öffentliche Dialoge sind hierzulande leider eher selten.
    Ich denke dass das Ganze eh reines Demokraten-Theater ist. Im Falle eines Erfolges bewirken sie bloss ihren eigenen Untergang. Die Aufspaltung der USA in 2 oder gar 3 Republiken steht bereits auf Messer’s Schneide. Ein Erfolg der Klage würde diese – aufgrund der demografischen und geographischen Lage – nicht bloss beschleunigen sondern könnte schlimmstenfalls in einem Bürgerkrieg enden -> Ende der USA; so oder so!

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