Sa., 24. Oktober 2020

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  1. C Kintzinger /

    Luxemburg . Reich , sozial – und bald überschuldet ? In anderen Wirtschaftsbereichen als Finanzinstitute wird es immer schwieriger werden Investoren zu finden die sich in Luxemburg niederlassen .
    Und auch einige von diesen , haben oder werden ihren Standort verlassen . Fast jeder Vierte arbeitet in Luxemburg in dieser Branche .Doch je mehr dieser Institute schliessen desto weniger
    gibt es für sie zu tun . Um irgendwie die Überschuldung etwas abzubremsen müssen unsere Politiker in Zukunft weise Entscheidungen treffen . Aber das ist wieder eine andere Geschichte.

  2. P.Dauer /

    Der Luxemburger Wähler ist in der Regel nicht mehr in der Industrie beschäftigt. Warum sollte er sich dann damit die Hände schmutzig machen.

  3. objective /

    Et huet ké Wert durch d‘ Welt ze résen fier nei Investoren ze fannen, wa mer net wessen wat mer welen. Dest waar eng Blamage méi. Déi Nächst gin direkt an d’Belsch. Wann Der Iech nach ereneren kent, déi famous Affaire Ikea, wou elo d‘ Letzeburger hi fueren. Wa mir mengen d’Dauwen gingen eis gebroden an de Mond faalen, da hu mer eis geiert

  4. alois /

    D‘ Resultat wann oenner Politiker an Verwaltungen nach just een deem aaner sein Deiwel ass.Hunn miir eewenhaat nach kompetent Politiker ausser dem Asselborn hei zu Letzebuerg?

  5. Klitz /

    „Es soll nicht der Eindruck entstehen dass Luxemburg feindlich gegen Industrie und Investoren ist“.
    Nee natiirlech net. Knauf a Fage ware jo just Ausnahmen. Et as en Hohn waat hei passeiert. Mat dem dogmateschen Müsli Gedeesems setze mer d‘Zukunft vun eisem Land op d‘Spill. Wou huele mer eigendlech dei Arroganz hier?

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