Mi., 28. Oktober 2020

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  1. Jeanchen /

    Günstiger wohnen, was soll dies bedeuten?
    Bis jetzt hats sich nix geändert,diese Aussagen mit
    wir müssen,sollen,werden usw.werden immer mehr
    langweiliger,alles Blabla,solange eine Hand die andere
    wäscht wird niemals was geschehen,weder seitens vom
    Wohnungsbauminister und anderen Kumpanen,
    Immobilienhaie fahren munter weiter mit ihrem korrupten
    Verhalten.Viel Gerede aber nix wird unternommen.
    Für wie dämlich wird der Steuerzahler gehalten ??

  2. Realist /

    So lange die Verantwortlichen und die Akteure in sachen Wohnungsbau und Landesplanung – Spitzenbeamte, Minister, Politiker, Grossunternehmer, Grossgrundbesitzer, usw. – bei ihrer eigenen Haussuche einkommensmässig keinem grösseren Druck ausgesetzt sind, wird sich an der Wohnungskrise nichts ändern. Ganz einfach, weil dieses Problem sich für solche Leute nicht stellt und sie daher kaum nachvollziehen können, inwiefern es für andere geradezu existenziell wichtig sein kann. Erst letztes Wochenende hörte ich im Autoradio einem – wie ich vermute – Bauunternehmer zu, der auf RTL im Samstagsinterview zu dem Thema befragt wurde: Ja, in Luxemburg seien die Immobilienpreise in der Tat „relativ hoch“. Pardon: Sind sie nicht. „Relativ hoch“ sind allenfalls die Terrassenpreise auf der Place d’Armes. Immobilien aber sind in Luxemburg nur noch unverschämt-astronomisch-nicht mehr hinnehmbar hoch. Das ist die Terminologie, mit der wir arbeiten müssen, wenn wir etwas ändern wollen. Wer daher immer noch mit verharmlosenden Begriffen wie „relativ hoch “ hausieren geht, hat den Schuss nicht gehört, der dem einfachen Bürger die Ohren klingeln lässt…

  3. Romain /

    Der Staat könnte mal all seine leerstehende Gebäude zur verfügung stellen. In Ballungsgebiete höher bauen (30 Sockwerke und mehr).

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