Do., 29. Oktober 2020

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  1. de Schéifermisch /

    Die Organisatoren können von Glück reden, dass es keine Schwerverletzten oder gar Tote bei der Rundfahrt gegeben hat. Sogar im französischen Fernsehen wurden anlässlich der Live- Übertragung der TdF die Zwischenfälle und beinahe Unfälle auf unseren Strassen während des Luxemburger Etappenrennens erwähnt. Nicht eben die beste Werbung für die TdL.

  2. Stiwi /

    Wei kann een sech esou an der Welt weisen , en Spiegelbild wat mir vun onsem Sport, Sportler hallen an mat hinnen emgin. Wat eng Blamage fir den Sport an Politik. Schummt iech all . Ech hoffen kenn vun denen Proteams kennt erem, wann dat eenmol passeiert sees du okay , awer sou stümperhaft wow…

  3. Jeanchen /

    Mangelhaftes Absichern der Strecke kann nur
    Polizei und Streckenposten schuld sein,
    typisches überhebliches Luxusburgers Verhalten,
    Unkompetenz usw. All Kommentare überflüssig.

  4. Mir si Velos Land /

    « En Dommen » (Zitat Andy Schleck op RTL) huet mat sengem Camion eng Course gesteiert.
    Wou kann e Mensch schaffen wann eng Veloscourse as?
    Hätt den net kennen seng Wuer mam Unhänger Velo liweren?
    War et eiser Police net meiglech de Camion ze stopen?
    Weisou fiert irwehapt e Camion op eise Strossen dei neierdengs nemmen den Cyclisten geheieren?

  5. GeTee /

    @ Mir si Velos Land :
    An elo heiert een neischt vun deenen dei gären jiddereen op de Velo hätten. Wien ass schomei den irweschte Scheff vun der Police, dei do net hier Aarbecht gemaat huet ?
    Här Bausch et ass un der Zeit fier ze demissionneieren !!

  6. Aender T. /

    ein bisschen Realismus macht sich im RadSPORT breit. Vielleicht erkennen die hochgezüchteten Rennpferde und ihre Züchter jetzt, was es heist, täglich in der richtigen Welt mit dem Rad zur Arbeit, zum einkaufen, oder gar mit den Kindern zur Schule zu fahren. Es grenzt an ein Wunder, das nicht täglich Fahrradfahrer tödlich verletzt werden, weil sie irgendwelchen Automobilen ausweichen müssen (also spontaner Spurwechsel, oder sonstige Brems- und Ausweichmanöver), die auf dem Fahrradweg stehen, zu nah an einen ranfahren, beim abbiegen einfach mal den Radfahrer schneiden etc…
    Alle schreien Sicherheit beim Sport, steigen vom Rad ab, rein in den SUV, und dann schreien sie alle „houer Velosfuerer“ . . . womöglich noch mit dem Rad im Kofferraum..
    Weil andererseits manche Mini-Andys es manchmal auch selbst provozieren: wenn sie zB zwischen Leudelingen und Gasperich einfach mal im Peloton auf der Straße rennen, wo direkt daneben eine schöne abgetrennte Fahrradpiste ist. Derweil der Busfahrer gelassen hinterherschleicht, weil überholen eben nicht geht. . . war ja nicht so „geplant“, von den Ponts et Chaussées, die gnädig eine Fahrradspur angelegt hat . . .
    Es gibt noch viel zu tun, für die sanfte Mobilität. Daß wir es über eine Radsportveranstaltung zu ungünstigstem Zeitpunkt (rentrée des classes) erfahren, ist eigentlich recht lustig.

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