Do., 29. Oktober 2020

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  1. Grober J-P. /

    Man sollte die Bilder der 40-ger Jahre immer wieder hervorholen. Damals waren viele auf der Flucht, vielen wurde geholfen, davon sogar in der Familie. Die damaligen Helfer sind rar geworden, hätten ein paar Ratschläge parat.

  2. J.Scholer /

    @Grober: Wären die Deutschen so massiv geflüchtet , es hätte den Wiederaufbau und das Wirtschaftswunder nicht gegeben. Mit unseren Macht- und Wirtschaftsinteressen sind wir Europäer mitverantwortlich für die Krisen in der Welt. Anstatt eines Marshallplan ähnlich den Krisenländern zu helfen, animieren jene Leute die genügend Geld haben, das Wissen und Know-how zum Wiederaufbau haben zur Flucht.Jene denen das nötige Geld fehlt, die Mehrheit in den Krisenregionen lassen wir also elend krepieren. Flüchtlinge aufnehmen dient zur Beruhigung des Gewissens , ein Obulus wir die richtigen Probleme nicht angehen.

  3. Clemens RM /

    Danke für die klaren Worte! Es wäre lächerlich wenn es nicht abgrundtief traurig wäre!
    Jegliche Empathie scheint verloren gegangen zu sein!
    Ist es ein Wunder bei ‚Leitwölfen‘ wie der präpotenten Fehlbesetzung Sebastian Kurz?
    Er ist mein Kotzbrocken des Monats!
    @Armand Back- Haut huet sech mäin Abo rentéiert! Merci!

  4. Arthur Feyder /

    “ Le premier élément de cette politique (migratoire ) serait la proclamation du droit de vivre et de travailler au pays, pour n’importe quel être humain, tant il est vrai qu’aucun ne devrait être contraint de quitter sa famille et sa terre. Ce qui implique la fin des opérations militaires à la remorque des Etats-Unis, comme la fin de la complaisance envers les multinationales qui s’approprient les matières premières de pays fragiles en maintenant la corruption de leurs élites “ (Natacha Polony, Marianne 18-24 septembre 2020).

    Causa efficiens: Nato versus Afghanistan, Lybien, Koalition der Willigen im Irak Krieg, etc. und das alles im Namen der Menschenrechte, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Sozialstaat, Meinungsfreiheit, Pull-Effekt genannt.

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