Do., 24. Septembre 2020

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  1. Grober J-P. /

    Schöne Bilanz, seit Mitte der 70-ger 600 Arbeitsplätze pro Jahr abgebaut. Bin heute noch wütend, dass Jos und Co. sich von dem Schrotthändler über den Tisch haben ziehen lassen und alle haben am Ende mit dem Kopf genickt, sogar unser JC National. Was wurde nicht alles an Investitionen versprochen um Standorte zu sichern. Schifflingen war mal die Referenz für Drahtstahl in Europa.

  2. Aender /

    @Grober J.P. Diese Referenz wurde bewusst von allen kaputt gemacht. Die Drahtstrasse, für mich Morgan-Strasse, hat bei Krisen fast immer als letzte die Segel gestrichen. Mit Einführung der Strangussalage begann leider der Untergang. Die Zwischenwalzung der Billettenstrasse fehlte einfach.

  3. Ab. Zocke /

    Die LSAP braucht ein Erfolgserlebnis. Mit Flüchtlings Politik ist kein Blumentopf zu gewinnen, auch wenn keiner sich traut es zu sagen. Reichensteuet OK, aber nur bis Dahin wo es mich nicht betrifft.

  4. Grober J-P. /

    @Aender. Wie sagte Leon damals als man den Hochofen C dicht gemacht hatte: “ Elo ass ët eriwer mat eisem schéinen Droot, mat dem Schrott den mer vun der anerer Säit (Frankräich) kréien kann een emol keen Maschendroot machen.“ Kam das Roheisen nicht aus Hayange oder Florange, dem letzten Hochofen in der Region. Ich glaube mich zu erinnern, dass Leon traurig berichtete, dass BMW (Federbeine) für Stahldraht abgesprungen war, kann auch ein anderer Hersteller gewesen sein. Jetzt müsste man die Historiker hervorrufen. Der andere Roland wusste, er hat ja ziemlich rasch die Seiten gewechselt.

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