Sa., 31. Oktober 2020

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  1. Jimbo /

    Hoffentlech dreift dat dPräiser nach an dLuucht.
    Well genau an deem Joer verkafen ech meng Bud, an ab do geet et dann definitif mat Esch biergof!

  2. jemp /

    Das Ganze eine beknackte Idee. Wird noch lustig, wie die sich alle blamieren. 🥳🎪

  3. Anna Welter /

    Dass man die Escherinnen und Escher beteiligen oder regionale Projekte unterstützen würde, war reine Augenwischerei unserer Kulturbeamten. Die Projektgelder werden an Künstler vergeben, die man im Ausland einkauft und in unsere kulturelle Provinz lockt. Nachhaltig ist das nicht und das industrielle Erbe Eschs wird höchstens Kulisse sein.

  4. Realist /

    Das „Benu-Village“ sei „an Nachhaltigkeit nicht zu übertreffen“? Womöglich eine Erklärung, wieso das viel gepriesene kreislaufwirtschaftliche Dorf mit Näh-Atelier in meinen Augen so aussieht wie ein Sweat-Shop in einer Dritt-Welt-Favela.

  5. Laird Glenmore /

    Es ist so wie bei alle den anderen Sachen wer am besten schmieren kann bekommt einen Platz und die Gemeinde Esch samt Schöffenrat eine kleine Anerkennung wie auch immer.
    Keiner von denen die dort was zu sagen haben haben Ahnung von Kultur, was sie eventuell wissen haben sie sich angelesen oder anderweitig Information herbekommen, Die haben ja nicht mal Ahnung von anständiger Führung der Gemeinde Esch.
    Es ist traurig mit anzusehen wie das Geld für Unnützes aus dem Fenster geworfen wird, aber für die Instandhaltung der Innenstadt, also Esch / City ist nichts vorgesehen außer ein paar verrosteten Blumenkästen um noch mehr Parkplätze verschwinden zu lassen.
    Kulturhauptstadt wird der größte und teuerste Reinfall den Esch jemals erleben wird.

  6. Alex Fixmer /

    Bravo Här Kieffer

    En gudden Départ fir « Esch 2022 OFF« 
    Invitéiert déi Aaner 342 déi ofgeleent gi sinn.

  7. winston /

    Arroganz pur.Hai sin dann erem e puer Leit,esougenannten Pseudokünstler,dei sech profileieren können an den scheine Männchen maachen.An dann iwerall derbei an schein grinsen.Donierft get Geld zu der Fenster erausgeheit,dat vill mei wichteg op aaneren Platzen wir.Ech gin dem Laird Glenmore vollkommen recht.Dir hut do den Nol op den Kapp getraff.

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