Di., 24. November 2020

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  1. Darius /

    Kein Wunder, zufälligerweise hat auch jeder zweite Arbeitnehmer einen IQ von unter hundert.

  2. Realist /

    „Bachelor“ und „Master“ und wie diese Witz-Scheine für Hipster auch alle heissen mögen werden eh überschätzt, ja schon ein „Diplôme de fin d’études secondaires“ ist oft das Papier nicht wert, auf dem es gedruckt ist. Eine verlässliche Aussage über die Befähigung eines Menschen ist all das jedenfalls gar nicht. Und auch was heuer für viel Geld als „Weiterbildungskurs“ und „Workshop“ angeboten wird, ist doch nur pure Zeitverschwendung. Kommt Amt, kommt Verstand, heisst es. Ich persönlich habe zB im Dienstleistungssektor grundsätzlich mehr Vertrauen in einen Autodidakten mit etwas „Débrouillardise“ als in einen überqualifizierten „Idiot savant“, der sich noch nicht mal anständig am Telefon zu melden weiss.

  3. J.C.Kemp /

    Ass et villäicht esou, dat ënnerqualifizéierter dank Vitamin R steigen an domat viru méi qualifizéierter kommen, déi de Vitamin net hun?

    An da kënnt nach de Peter-Prinzip dobäi.

  4. Pol /

    Hat das Forschungsinstitut bei dieser Studie auch Politiker berücksichtigt ?

  5. mol kuken, muer spillen ech mam Paul Golf... /

    Wann de Moni den Neuvi mat der Parteikart placeriert krit🤓

  6. Norbert Kremer /

    Habe mein Arbeitsleben in der Privatindustrie vergeudet. Nicht unselten musste ich die Arbeit von Kollegen mit übernehmen.
    Die meisten hatten eine 54 oder 57 auf ihrem Nummernschild. Nicht mal den Mindestlohn wert, aber ihn mit 3 Worten einbringen. “ en français “ und „désolé“
    Aber so günstig im Einkauf, dass die aus der Personalabteilung ganz verrückt nach ihnen sind.
    Vor einiger Zeit wurde ich in Esch an einem Auge operiert. Mein Augenarzt, Assistent des Chirurgen rannte wie gehetzt hin und her um die Operation vorzubereiten. Die Krankenschwestern jedoch denen diese Arbeit oblag und allesamt aus Frankreich zogen es vor Kaffee mit Kuchen zu geniessen!!

  7. Robbes Pierre /

    Der Ausverkauf der elementaren Schulbildung , die Verwahrlosung gesellschaftlicher Strukturen trägt ihre Früchte . Die Generation des Kompensieren und dem Bewerten von Kompetenzen wird zur Generation der Unzufriedenen. Die so schön mit Bachelor , Master , Techniker ,..und co betitelten Uni- ,Schulabschlusszeugnisse hinterlassen eine Horde von , glaubt man den hochtrabenden Titel diese tragen, überqualifizierten Arbeitnehmer , die nicht fähig das Arbeitsleben zur Zufriedenheit der Arbeitgeber zu bewältigen. Das Arbeitsleben ist keine Party, trotz viele Einheimische das Partyfeiern vor Arbeit setzen und wohl da etwas in ihrer Ausbildung ,Erziehung falsch verstanden haben. Es sei denn an Erziehung, Ausbildung hat es gehapert, müssen wir nach den Schuldigen dieser Misere suchen, sie zur Rechenschaft ziehen.

  8. Sophia /

    @Robbes Pierre

    „die Verwahrlosung gesellschaftlicher Strukturen trägt ihre Früchte .“

    E bësse vage. Wat verstitt Der dann do drënner?

    Et geet kee méi gedeeft, kee méi bei d’Massendénger, de Kierchegesang, an déi chrëschtlech Scouten a bei d’Katecheten?

  9. Let‘z happen /

    @Sophia: Nun ich weiß nicht was Robbes Pierre meint, aber meiner Meinung nach gibt es bei allen Völkern nur eine einzige Struktur die Ausgangsbasis und Basis jeglichen Zusammenlebens , Bildung ist. Die Familie. In Luxemburg geopfert für Geld , ersetzt durch Eigenwohl.

  10. Paul /

    In Luxemburg ist fast jeder zweite Arbeitnehmer nicht für seine Position qualifiziert…. womit sich die Arbeitnehmer 1:1 in der Regierung widerspiegeln. Wäre das nicht so, müssten wir dort auch noch eine Quote für unqualifizierte einführen.

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