Fr., 25. Septembre 2020

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  1. titi /

    Nur Dumme verallgemeinern.Viele Dummen haben allerdings viel Geld und wähnen sich deshalb den Anderen überlegen. Dumme sind natürlich auch nicht zu einer Selbstreflexion fähig, wie denn auch. Und Dumme reden gerne viel und denken gerne laut.

  2. Peter /

    „Bigotterie als Luxemburger Nationaltugend“…, selten einen so treffenden Kommentar gelesen. Chapeaux

  3. Realist /

    Zitat: „Faszinierenderweise bringen dieselben Menschen es fertig, im gleichen Atemzug …“ Woher wollen Sie wissen, dass es sich um dieselben Menschen handelt? Verfügen Sie über belastbare Fakten oder ist diese Verallgemeinerung nichts als Ihre private Version eines „wohligen Bades in der Selbstgerechtigkeit“…?
    Konkret: Genau wie Sie konnte ich nur den Kopf schütteln, als ich von Rassismusvorwürfen an jenen deutschen Hotelier las. Andererseits fand dich die Reportagen zum Thema Rassismus im Tageblatt ebenfalls ziemlich unglücklich.

    • Tom Haas /

      Als derjenige, der mit der Moderation der Kommentare betraut ist, kam ich nicht umhin, die personellen Überschneidungen festzustellen.

      Freundliche Grüße,

      der Autor

  4. Guy Munhowen /

    @Tom Haas
    Past zu 100% an Esou Wouer. Esou vill eege Kritik muss och emol sinn

  5. CESHA /

    Mein Kommentar zum Rassismus in Luxemburg wurde zwar nicht veröffentlicht, weil ich eher zu der „Kann einem Weissen auch passieren“-Fraktion gehöre – trotzdem würde ich den erwähnten deutschen Hotelier nicht als „Nazi“ beschimpfen, weil er keine Gäste aus einem Corona-Risikogebiet aufnehmen will. Der Mann ist einfach nur umsichtig und ich kann die Luxemburger nicht verstehen, welche sich dadurch diskriminiert fühlen

  6. de Prolet /

    Tja, so isses, Geld macht nicht eben intelligenter, eher scheint es das Gegenteil zu bewirken. Es fördert viel eher Borniertheit und Arroganz.

  7. Lucilinburhuc /

    Den werde ich mir merken : „welche die Fähigkeit zur Selbstreflexion gegen eine Dauerkarte für das wohlige Bad in der Selbstgerechtigkeit eingetauscht haben.“
    Das bisher von mir verwendete Comfort Zone ist demnach „soothing bath in self-righteousness“.

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