Sa., 8. August 2020

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  1. serge /

    ma ech reisen nie do an, zanter joren, an erst recht net zanter hiren zouen grenzen mat mitailletten op der breck! an lo iergendwelch conditiounen a menacen. selle se kucke datt se eens ginn, ouni luxo clients ze tréier…

  2. Claude Oswald /

    Wie muss man das verstehen : Wenn Luxemburger zum Einkaufen nach Trier fahren, müssen sie sich anschließend bei der Polizei in Trier melden und zwei Wochen in Quarantäne sitzen gehen ? Wie realistisch ist eine solche Bestimmung, und wer wird sich freiwillig daran halten ?

  3. Jimbo /

    Ech muss bei de Notair, Versecherung a Bank,
    gin mol dovun aus dass dat e gudde Grond ass.

  4. Claud /

    Könnte man bitte näher erläutern was hier LUXEMBURGER bedeutet. Staatsbürger oder Ansäsissiger.
    Ersteres würde bedeuten dass das Virus sich nur dem Pass nach verbreitet.

  5. Jean-Marie Schlim /

    Fir wéi domm gin d’Bierger gehaalen.?
    Den negativen Test fir an BRD därf net méi wie 48 Stonnen aal sin.
    Et kritt een d’Resultat awer fréisten no 72 Stonnen matgedeelt.

  6. André /

    Einwohner aus Rheinland-Pfalz dürfen 72 Stunden im Großherzogtum verbringen, ohne dass sie bei ihrer Rückkehr in häusliche Quarantäne müssen.
    Wann een de Virus schnell ewëcht, därf een erem zeréck, ouni Problem.
    Ech kommen nët no…???

  7. Martin /

    Wie ist das mit den Luxemburgern die jedes Wochenende nach Nennig kommen, um dort auf ihren Pachtgrundstücke mit Wohnwagen und ganzer Familie sich aufhalten, bzw. feiern?

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