Sa., 15. August 2020

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  1. HTK /

    Ein “Non-Event” würde ein bekannter luxemburger Jurist sagen.
    Meine Thronfolger sind jetzt 11 und 7. Kann ihnen gerne ein Foto schicken.

  2. Laird Glenmore /

    @Victor
    @Turmalin
    @HTK

    wie kann man nur so negativ eingestellt sein, hier gegen die Monarchie anonym wettern und sonst in der ersten Reihe stehen um einen Blick zu erhaschen.
    Ich denke in ihrem Leben läuft etwas schief bei so einer Einstellung.

  3. Illia /

    @Laird

    “wie kann man nur so negativ eingestellt sein, hier gegen die Monarchie”

    Sie werden halt Republikaner sein, wie das halbe Land oder mehr.
    Schon beim letzten Mal vor 100 Jahren war es haarscharf noch mal gut für die Monarchie ausgegangen, heute würde es das nicht mehr.

    Für die Monarchie spricht…nichts, allenfalls Folklore.

  4. Laird Glenmore /

    @Illia

    ich bin weder Republikaner oder sonst politisch angehaucht, ich finde es einfach aus persönlichen Gründen schön in einer kleinen Monarchie zu leben, was haben wir als Luxemburger zu bieten keine großartige Industrie und das was wir hatten wurde an ausländische Unternehmer verscherbelt, Bankwesen ist nicht mehr Interessant da die meisten auch abgewandert sind.
    Der Spruch ” mer wolle bleiwen wat mer sin ” erlebe ich jeden Tag, Luxemburger sind Bauer und so benehmen sie sich auch., also laßt uns doch den Großherzog um Repräsentieren schließlich zieht der Hof, trotz negativer Formen, aber immer noch Touristen ins Land.
    Wenn ich sehe wie die Regierung unser Steuergeld verplempert ist der Unterhalt der Monarchie doch recht preiswert.

  5. de Prolet /

    Wer hätte das gedacht, dass ein kleiner Prinz so schnuckelig sein könnte? Vive la république!

  6. de Schéifermisch /

    @ Laird Glenmore. Sie sind sich doch hoffentlich bewusst, dass Ihre Behauptung ” Luxemburger sind Bauern ” eine Verallgemeinerung ist, die nicht zu Ihnen passt, oder?

  7. Laird Glenmore /

    @de Schéifermisch
    ” Luxemburger sind Bauern ” und so benehmen sie sich auch.

    Leider haben mich noch nicht viele vom Gegenteil überzeugt, Luxemburg ist nun mal kein Industriestaat.
    Diejenigen die nicht den elterlichen Hof übernehmen wollten haben eben studiert und sind jetzt Anwälte oder heben sich in der Politik etabliert und wie schon erwähnt was wir hatten ( ARBED ) wurde an ausländische Firmen verhökert das gleiche bei Luxemburgischen Geldinstituten ( Holländisch, Belgisch usw. ).
    Alle die anderen großen Firmen sind doch hier weil man ihnen Steuer versprechen gegeben hat.

  8. en ale Sozialist /

    Andere Eltern haben auch schöne, niedliche Babies ohne goldenen Löffel!

  9. trotinette josy /

    Und was wäre Luxemburg heute ohne seine Bauern und seine Stahlarbeiter, denen wir unseren nationalen Wohlstand verdanken?

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