Di., 27. Oktober 2020

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  1. heng /

    Würden Sie sich etwas sachlich mit der E-Auto Thematik auseinander setzen, wüßten Sie dass man schon für unter 20000 EUR alltagsfähige E-Autos kaufen kann (zB VW e-up!) und Hyundai und Kia bieten durchaus reisetaugliche E-Autos zu Preisen diesseits 40000 EUR an.
    Auch sollten Sie wissen dass es keinen sauberen Verbrenner gibt oder geben kann, er kann bestenfalls sauberer sein als sein Vorgänger, aber nie sauber. Demnach wäre es unverantwortlich heute Verbrennungsfahrzeuge zu fördern welche dann weitere 15 Jahre unsere Luft verschmutzen und das Klima schädigen. Übrigens muss man zwischen Lufverschmutzung (Partikel und NOx) und Klimawandel (CO2) unterscheiden. Ja, Diesel erzeugt weniger CO2 als Benzin, da der Verbrauch wegen des höheren Energiegehaltes geringer ist. Die Herstellung von AdBlue zur Reduzierung der NOx ist jedoch sehr energieintensiv und erhöht dadurch den CO2 Fussabdruck jedes gefahrenen Kilometers.

    Partikel gibt’s nur auf dem Prüfstand weniger, da die im Katalysator gesammelten Partikel in regelmäßigen Abständen verbrannt werden. Dies geschieht durch eine erhöhte Abgastemperatur (also bei erhöhtem Kraftstoffverbrauch) bei der der Katalysator „frei gebrannt“ wird. Die Partikel werden dann konzentriert frei gesetzt.

    Das „Weiter wie bisher“ muss ein Ende haben. Es gibt jedoch Politiker die am Ewiggestrigen festhalten, und jene die zu mindest versuchen die Wende zu einer besseren Zukunft hin zu kriegen. Sie gehören wohl zu der ersten Kategorie.

  2. Fiisschen /

    Auch Sie sollten wissen, dass es kein sauberes E-Auto gibt, genausowenig wie saubere Sparglühbirnen.

  3. Grober J-P. /

    Warte immer noch auf die Wasserstofftanke, wurde uns doch versprochen von Hernn weiss nicht mehr B. oder ? Verweise auf ZDF info / Mediathek zu „Saubere E-Autos, dreckige Batterien.“ und was in den früheren belgischen Kolonien abläuft, sehr informativ.

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