Mo., 10. August 2020

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  1. HTK /

    Ich habe mein Haus selbst angeboten,vorgestellt und verkauft. Gewinn: 3% Mein neues Haus habe ich auf ähnliche Weise erworben. Gewinn: 3% Geht doch.

  2. Grober J-P. /

    Der Beruf des Bauunternehmers auch. Mache gerade die Erfahrung mit dem Nachwuchs. Ein “Normalverdienender” hat kaum eine Chance sich noch was zu leisten. Dann die Bausubstanz der angeblich im besten Stile erbauten neuen Wohnburgen, gleicht den Plattenbauten der 60-ger. Hatte mal das Vergnügen in einem solchen Haus “wohnen” zu dürfen, da hört man wenn der Bewohner am anderen Ende des Wohnblocks Durchfall hat.

  3. Jangeli /

    Es wäre langsam an der Zeit dass dieser Sektor
    mal richtig ausgemistet wird,viele unkompetente Makler
    die sich goldene Nasen daran verdienen,die Kunden über
    den Tisch ziehen,sollten das Handwerk gelegt bekommen.
    Sowieso sind die Wohnungsangebote überteuert und die
    Qualität ist weiter nach unten gerutscht,das ganze Bausystem
    mit den ungesunden isolierten Schwitzkästen sollte man
    überdenken,es gibt auch andere bessere Alternativen.

  4. Jimbo /

    Ass souwisou eng Frechheet,
    dass dei 3,5% op dei ganz Somm
    vun der Immobilie froen
    vir dei Leeschtunv deinse brengen.

    Firwat ass do net eng Fix Somm
    vum Staat festgesat?

    Well dArbecht ass dei selwecht,
    op een elo en Appart mat 55mq verkeeft
    oder en Haus mat 200mq.

    An esou misst et och
    bei de Banken a bein Motair sin vir den Dossier.

    Dat ganzt Gespills vun deenen
    ass et dach enner anerem och,
    wat dPräiser an dLuucht dreift….

  5. Carlo Kintzinger /

    Es wird schwierig werden etwas Weizen innerhalb der Spreu zu finden . Ich habe einige persönliche Erfahrungen mit diesen Leuten
    gemacht und werde in Zukunft die Sache selbst in die Hand nehmen. Ich habe keine Ahnung op es eventuell an der Ausbildung liegt sowie manche sich anstellen oder op die enorme Nachfrage es ihnen erlaubt , auf eine professionelle Kundenbetreuung zu verzichten . Und dabei sollte man nicht vergessen dass, bedingt durch die Luxemburger Immobilien-Preise, hohe Summen an die Makler ausbezahlt werden .

  6. Leila /

    Hinz und Kunz darf sich “Makler” schimpfen und auf den schnellen Euro spekulieren. Das Schlimme daran, dass das nicht mal abwegig ist! Genau so ist es mit vielen Verwaltungen: schnelles, leicht “verdientes” Geld ohne entsprechende Gegenleistungen. Wie viele aus der Zunft haben eine angemessene Ausbildung? Bildung und langjähriges Studium scheint überflüssig und nicht alles zu sein, Geld lässt sich ganz easy auch anders verdienen …

  7. Felix /

    Ech hun elo eng Idee.
    Den OPE kéint dach revitaliséiert gin, hien giff daat bestemmt gudd maachen.

  8. Lully /

    aus Erfaarung, êt gêt leider méi “Spreu” wéi “Weizen”
    haut ass ee baal frorcéiert eng Immo ze huelen fiir séi Bien ze verkaafen, oder ze verkaafe kréien
    esou gêt emol gesoot
    êt gi jo och vill Besêtzer, déi hu keng Zäit wéingst dem Beruf, oder mengen nêt genug Aanung ze hun a fillen sêch dobéi onsêcher
    bei enger Immo ass êt awer och nêt onbedengt méi einfach
    séier maachen se sêch ee Bild vum Verkeefer, an och vum potentielle Keefer
    a schon lecken se Blut a versichen esou vill wéi méiglech Geld raus ze schloen
    huet de Keefer och nach Eppes ze verkaafen, wat jo mol viir ka kommen dann transforméieren sêch hiir Aaèn an €uro’èn
    dat Ganzt därf awer nêt schleefen, dat muss rapid goên
    da gin d’Präisser gedreckt, well wann d’Vente sêch an d’Längt zitt ass nêt esou vill doru verdingt, well da musse méi Visite gemaach gin, Alles Onkäschten, déi nêt ze recuperéieren ze sin,
    esou vill % vum Präiss, dann awer avanti
    finalement ass weder de Käfer nach de Verkäfer zefridden, an zitt Läppercher béi
    esou léiert een awer à la longue, meescht keeft ee jo nemmen eemol an dat wêssen se jo All
    Lully

  9. Nomi /

    Makler = Spekulant !

    De Problem : Waat den Verkaaf mei’ dei’er gett d’Provisio’un och mei’ hei’ch !

  10. Welter Pierre /

    Ich bin sehr froh, dass Sie einen Artikel über das Thema geschrieben haben.
    Aber da muss noch mehr kommen. Über die hohen Mietpreise zum Beispiel.

  11. HTK /

    @Pierre Welter,
    Angebot und Nachfrage. Heute bekommt derjenige den Zuschlag der imstande ist bei den Verhandlungen noch einige zigtausend Euro obendrauf zu legen.Am liebsten bar auf die Hand. Wieso die Immo’s wohl aus dem Boden schiessen wie die Pilze?? Luxemburg wird zubetoniert aber die Preise steigen immer noch.

  12. Lucilinburhuc /

    Immobilienmakler erkennt mann in Luxemburg daran, daß – meistens – ein Herr mit offenem Hemd nebst einem SUV, mit gut sichtbaren Bauch, breitbeinig vor der Immobilie steht und stark gestikuliert beim Gespräch mit einem Pärchen, welches eng Zusammensteht. Die Angst vor den Hiobsbotschaften in Form einer Tsunami der vielen Halbwahrheiten, ist dem Paar förmlich abzulesen. Wer nichts wird, wird Wirt. Oder Makler.

  13. jerry /

    @GeTee

    “Wann kommt endlich die Abschaffung der “compromis de vente” ?”

    Sie scheinen keine Ahnung zu haben was das ist.
    Googlen Sie es lieber, bevor Sie sich noch mal lächerlich machen.

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