Do., 4. Juni 2020

Premium /  


  1. J.Scholer /

    Ich verstehe die Argumentation der Gewerkschaft, da wir augenblicklich einer eminenten Bedrohung ausgesetzt sind , muss die Priorität auf das Aufrechterhalten der lebensnotwendigen Bedürfnisse den Vorrang gegeben. Leider, meine Betonung liegt auf „ LEIDER“, haben viele Bürger, Politiker,…. den Ernst der Lage , die Konsequenzen , die Gefahren noch nicht erkannt oder leben noch im Modus der bisherigen Spass-, Konsumgesellschaft. Luxemburg steht erst am Anfang dieser Pandemie, die nächsten Wochen werden entscheidend sein , wie hart und mit welcher Opferzahl das Virus zuschlägt.Schauen wir der Realität in die Augen, ein Krieg ist harmloser an diese Pestilentie.

  2. Graucho /

    ” Konstruktiver Dialog” Warum kommt einem dieser Satz so bekannt vor?
    Was die Arbeitszeitverlängerung angeht- ich erinnere mich an einen Lehrer der ließ sofort die Kreide fallen sobald es klingelte. In Pandemie-Zeiten gibt es aber viele Jobs die lebensnotwendig sind und da dürften sogar Gewerkschaften konstruktiv mitarbeiten um diese schwere Zeit gut zu überbrücken.

  3. Nomi /

    Di Mme huet hiren Pefferkaer missten ennert d’Leit brengen, soss haett ee kennen mengen den OGBL geif et net mei’ ginn !
    Belleg PR !

  4. Paula /

    Mir hunn eis och ëmmer géint d’Nora gewiert, et huet eis och näischt gedéngt.

Kommentieren Sie den Artikel

Meistgelesen