Sa., 4. April 2020

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  1. Nomi /

    “”danach verschwindet sie – mitsamt den auf ihr gelagerten Abfällen – aus den Augen und dem Bewusstsein der Behörden.””

    De gudden Fonktionaer deen sech dorem bekemmert huet ass an Pensio’un gaang, an dono huet keen sech mei’ drem bekemmert !

    So’u geht et ganz oft wann Leit an Pensio’un ginn !

  2. Le méchant z.Z London /

    Wieso wenn unsere Gemeindeväter und Mütter schon 2017 Alarm geschlagen haben, hat den da Niemand reagiert? Da ist doch die Regierung wohl gefordert gewesen um sofort einzugreifen, oder nicht? man kann doch nicht einfach diese Giftstoffe ausfließen lassen aus einer Arcelor-Mittal Deponie ohne den Schrotthändler auch mal unter Strafandrohung auffordern Remedur zu schaffen oder nicht?…..!

  3. Grober J-P. /

    Die Deponie wurde bis 1994 genutzt! Da muss der Lakshmi noch in Indien Schrott gesammelt haben. Fragen wir mal die alten ARBED-ler !

  4. Grober J-P. /

    Hallo, wenn die Deponie bis 1994 genutzt wurde, hat der Mittal wohl keine Schuld, dann hätten die Arbed Verantwortlichen ja schon damals was tun können, oder?

  5. Nomi /

    Halt rem eng Affair, wo’u an villen Laenner den Emweltminister misst zerecktrieden !
    Just hei zu Letzeburg net !

  6. sally /

    @Nomi

    “Halt rem eng Affair, wo’u an villen Laenner den Emweltminister misst zerecktrieden !
    Just hei zu Letzeburg net !”

    All d’Ëmweltministere bis 1994 sinn zréckgetrueden, hat Dir dat verpasst?

  7. Biirger /

    Fréier ass alles an t’Natur gekippt gin, dat war deemols “Stand der Technik”.

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